Wie geht eigentlich… Bewertungskriterien entwickeln?

In dem Workshop „Schriftliche Arbeiten und Referate bewerten“ am vergangenen Dienstag im ZLL ging es darum, Bewertungskriterien zu entwickeln und in ein geeignetes Raster zu überführen. Dies kann dann bei der Bewertung von bspw. Bachelor- oder Masterarbeiten zu Grunde gelegt werden. Gerade bei offenen Aufgaben, für die es keine eindeutige Lösung gibt, helfen Bewertungskriterien, die erbrachten Leistungen objektiver zu bewerten. Die Kriterien können die Studierenden zudem bereits zu Beginn einer Veranstaltung bzw. bei der Planung einer Arbeit dabei unterstützen, die Anforderungen zu verstehen. Am Ende können sie den Lehrenden wiederum dabei helfen, den Studierenden sehr konkrete Rückmeldungen zu Stärken und Schwächen der Arbeit zu geben.

In dem Workshop wurden viele Herausforderungen diskutiert, die sich im Bewertungsprozess stellen: Wie sehr sollte beispielsweise die sprachliche Ausdrucksfähigkeit eines Studierenden in die Note einfließen? Wie kann ich sicherstellen – wenn überhaupt – das Aufgaben für Studierende dem gleichen Schwierigkeitsniveau entsprechen? Wie gehe ich mit dem Rollenkonflikt zwischen BetreuerIn und PrüferIn um?

Wenn diese Fragen Sie auch beschäftigen, sprechen Sie uns gern auf die Durchführung eines weiteren Workshops zum Thema „Bewerten“ an. Oder Sie nehmen für eine individuelle Beratung Kontakt mit uns auf.

Nadine Stahlberg (Fachreferentin für Schreiben in der Lehre) und Katrin Billerbeck (Fachreferentin für kompetenzorientiertes Prüfen)

Ein Gedanke zu „Wie geht eigentlich… Bewertungskriterien entwickeln?

  • 25/08/2015 um 12:35
    Permalink

    Sehr geehrte Frau Stahlberg und Frau Billerbeck,

    ich hätte sehr gerne an dem Seminar teilgenommen, war aber leider im Urlaub. Wird es in näherer Zukunft noch einmal ein Seminar zu diesem Thema geben oder wäre es möglich die essentiellen Ergebnisse des Seminars mitgeteilt zu bekommen ( in einem kurzen Gespräch z.B.)?

    Mit freundlichen Grüßen
    Volker Scheffer

    Antwort

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