“Think global, act local” – Besuch vom Projektbeirat des ZLL

Projektbeirat, 16.4.2014
v.l.: Peter Golinski (Nordmetall), Dr. Andrea Brose (Leitung ZLL), Dr. Irene Visscher-Voermann (Universität Twente, NL), Prof. Dr. Gerwald Lichtenberg (HAW Hamburg).

In halbjährlichem Turnus empfangen wir den Projektbeirat des ZLL, so zum ersten Mal in diesem Jahr am 16.4.2014. Unser Projektbeirat besteht aus einem 5-köpfigen Team mit Vertreterinnen und Vertretern aus Hochschullehre, Hochschuldidaktik und Industrie, das uns aktuell zu folgenden Themen beraten hat:

  1. Forschendes Lernen,
  2. Projektformate und
  3. 2. Förderphase.

Zwei Mitglieder waren krankheitsbedingt leider verhindert, so dass der Beirat ausnahmsweise zu dritt tagte. Diskutiert wurde dennoch fleißig.

Forschendes Lernen

Forschendes Lernen bedeutet das Zusammenbringen von Lehre, Lernen und Forschung. Studierende kommen so früher mit der universitären Forschung in Berührung und werden in ihrer wissenschaftlichen Selbstständigkeit gefördert. Der Projektbeirat hat sich u. a. damit beschäftigt, wie man dieses Konzept in die Curricula der Universität bekommt, wann man Forschendes Lernen in die Lehre einbinden sollte und welche didaktischen Methoden sich damit verbinden lassen.

Projektformate

An der TUHH wird bereits viel in Projekten gelernt. Der Beirat hat vor diesem Hintergrund u.a. darüber diskutiert, wie sich das ZLL möglicherweise für die Förderung eigenständiger studentischer Projekte an der TUHH einbringen kann und ob bzw. wie hierfür Leistungspunkte vergeben werden könnten. Auch wurden Herausforderungen des neuen Formats des interdisziplinären Bachelorprojekts diskutiert, das im kommenden Jahr durch einen Ideenwettbewerb gleich drei Gruppen in den Wettbewerb schicken wird.

Zweite Förderperiode

Ende 2016 endet die erste Phase der BMBF-Förderung für das ZLL.  Um für eine Fortsetzung der Förderung gut vorbereitet zu sein, haben wir auch dieses Thema schon jetzt in unseren Beirat eingebracht.

Das nächste Mal werden wir unseren Projektbeirat im November 2014 empfangen und bis dahin die neu gewonnenen Ideen in unsere Arbeit einfließen lassen.

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