Lehre^n Netzwerkkonferenz

Circa 80 Mitglieder des Netzwerks Lehre^n trafen sich im Dockland im Hamburger Hafen, um zwei Tage intensiv über hochschuldidaktische Themen zu diskutieren und sich auszutauschen.

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„Lehre^n – Das Bündnis für Hochschullehre“  ist eine Gemeinschaftsinitiative des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, der Joachim Hertz Stiftung, der NORDMETALL-Stiftung, der Alfred Toepfer Stiftung T.V.S. und der Volkswagen Stiftung. Im Rahmen des Bündnises werden diverse Programme umgesetzt, so zum Beispiel alle zwei Jahre das Jahresprogramm für Führungskräfte in der Wissenschaft und im akademischen Management. In den vier Programmen seit 2010 war die TUHH immer erfolgreich und konnte Mitglieder ihrer Hochschule entsenden.

Zu den jährlichen Netzwerkkonferenzen treffen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Programme. Es werden unterschiedliche Themen die die Hochschullehre betreffen behandelt. Diesmal standen „Lehrbezogen Hochschulentwicklung“ sowie „Konzepte und Arbeitsweisen in der Lehre und Lehrentwicklung“ im Mittelpunkt der Tagung. Der Höhepunkt war der Beitrag von Prof. Dr. Peter Riegler (Ostfalia Hochschule), Claudia Walter (DiZ ‐  Zentrum für Hochschuldidaktik) und Prof. Dr. Christian Kautz (TUHH/Fachdidaktik der Ingenieurwissenschaften): In einer Inszenierung wurde das Thema „Konzeptwandel in der Lehre: Wer? Was? Wozu? – Eine Antwortfindung im Diskurs“ lebendig und unterhaltsam, natürlich unter Einbezug des Plenums behandelt. Zum einen wurde mit diesem Beitrag gezeigt, dass auch Konferenzbeiträge im Plenum nicht im Monolog gehalten werden müssen. Zum anderen wurde in diesem Beitrag auch die Rolle der Hochschuldidaktikerinnen und Hochschuldidaktiker als ‘Lehrende’ (z. B. in Beratungen oder hochschuldidaktischen Workshops) kritisch hinterfragt und diskutiert.

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