„Das regt die Kreativität an und führt sicherlich zur Aktivierung von ungeahnten, bisher verborgen Potentialen“

Digitalisierung der Lehre im Wasserbau

Die Umstellung von Präsenzveranstaltungen auf Online-Lehre ist das Thema der Stunde an der TUHH. Vor welchen Herausforderungen stehen die Institute aktuell und welche Lösungen sind bereits erprobt? Im vierten Teil unserer kleinen Interview-Serie berichtet Tobias Teich über seine Erfahrungen und Herausforderungen am Institut für Wasserbau. 

Welche Lehrveranstaltungen müssen jetzt bei Ihnen umgestellt werden und vor welche Herausforderungen stellt Sie das?

Die Veranstaltung Hydraulik aus dem Modul „Wasserbau 2“ musste angepasst werden. Es ist eine Veranstaltung im 4. Bachelor-Semester mit ca 100 Studierenden.

Welche digitalen Tools nutzen Sie am Institut?

Die Kommunikation im Institut wie mit Studierenden läuft telefonisch, per Mail und per Chat-Programm Mattermost. Hin und wieder wird auch StudIP für den Austausch von Informationen genutzt. Die synchronen Lehrveranstaltungen und Sprechstunden halten wir über die Konferenz-Software Zoom.

Gibt es Positives, das Sie der aktuellen Umstellung auf digitale Lehre abgewinnen können?

Das Positive ist eine Offenheit auf Seiten der Lehrenden und der Studierenden gegenüber neuen Methoden, die nun gezwungenermaßen angewendet werden müssen. Dies regt die Kreativität an und führt sicherlich zur Aktivierung von ungeahnten, bisher verborgenen Potentialen.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben unsere Fragen zu beantworten. Wir wünschen Ihnen für diese Semester alles Gute und viel Erfolg!

Lesen Sie hier frühere beiträge dieser reihe:

Bildquelle Beitragsbild Hydraulik: www.freepik.com

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