Großes Interesse der TUHH Lehrenden an hochschuldidaktischer Weiterqualifizierung

Foto v. B. Engel

“Die Studierendenschaft wird immer heterogener. Studierende bringen unterschiedliches Vorwissen und unterschiedliche Erfahrungen mit. Das ist eine Herausforderung für die TUHH, der sie sich auch mit neuen didaktischen Methoden stellt.” So die zweite Bürgermeisterin von Hamburg, Katharina Fegebank.
Genau mit diesen didaktischen Methoden beschäftigen sich die Lehrenden der TUHH in den Workshops des Zentrum für Lehre und Lernen. Seit 2012 haben bereits 650 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Oberingenieure/-innen und Lehrbeauftragte der TUHH in den Workshops fach- und hochschuldidaktische Themen kennengelernt und sich im kleinen kollegialen Kreis über ihre Lehrerfahrungen ausgetauscht.
Im kommenden Jahr werden sich viele Lehrende des akademischen Mittelbaus in Workshops mit Prüfungskonzepten, Moderationstechniken, digitalen und interkulturellen Lehrszenarien beschäftigen, um mit der von Frau Fegebank erwähnten Heterogenität professionell umzugehen und die Studierenden bestmöglich in ihrem individuellen Lernprozess zu unterstützen (gesamtes Programm s. hier).

Auch der Anteil der Professoren/-innen, der sich lehrbezogen weiterqualifiziert, ist sehr hoch: Knapp die Hälfte der TUHH Professoren/-innenschaft haben sich bereits in der Prof.-Lounge ausgetauscht. Im November werden sie sich mit der Identifikation charakteristischer fachlicher Lernhindernisse von Studierenden und Wegen, diese zu überwinden, auseinandersetzen (Decoding the Disciplines).

Studierende, die sich für die TUHH entscheiden, profitieren folglich von Lehrenden, die ein hohes Interesse daran haben, ihre Lehrkompetenzen stets weiterzuentwickeln und sich Herausforderungen mit neuen didaktischen Methoden zu stellen.

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