Hochschuldidaktische Workshops

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neu: 27.11.19: Stimm- und Sprechtraining in der Lehre (Ingrid Gündisch)
Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieure/-innen

Eine klangvolle Stimme und eine klare Aussprache sind eine gute Basis, das
Auftreten in der Lehre wirkungsvoll, ausdrucksstark und überzeugend zu gestalten.
Mit einer guten Atemtechnik sowie mit Stimm- und Sprechtraining lassen sich die
Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der Stimme deutlich steigern. Praktische Tipps
und Übungen helfen, das Gelernte in die eigene Lehre zu integrieren.

Inhalte:

  • Atmung, Stimmbildung, Stimmschonung
  • Kraft, Ausdauer, Tragweite durch Atemtechnik und Stimmtraining
  • klare Aussprache durch gute Artikulation
  • Umsetzung in einem spontanen Kurzvortrag

Methoden:

  • Körper-, Atem-, Stimm- und Sprechübungen
  • kleine Improvisationen,
  • Impulsvortrag / Präsentation
  • Gruppen- und Einzelarbeit
  • Feedback

Zeit: Mi, 27.11., 09:30-17:00 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum A – SBC1A2.39.1 und ein Hörsaal, in den wir gemeinsam gehen

05.12.19, neu: Moderationstechniken für die Präsenzlehre (Jenny Alice Rohde)

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieure/-innen

Wir kennen Moderation aus dem Fernsehen, aus Meetings und Workshops. Im Workshop „Moderationstechniken für die Präsenzlehre“ geht um die Elemente der Moderation, die für Diskussionsleitungen und interaktive Arbeit mit Gruppen in Lehrveranstaltungen relevant sind.

Ziele und Inhalte

Im Workshop widmen wir uns folgenden Fragen:

  • Wie muss die Moderation oder Diskussionsleistung gestaltet sein, sodass die Studierenden sich gerne beteiligen?
  • Welche Haltung gegenüber den Studierenden, Methoden und welches Setting können dabei unterstützen?
  • Welche Rolle spielt die eigene Körpersprache?
  • Wie kann mit Herausforderungen, wie z. B. Vielredner/innen, umgegangen werden?

Der Workshop bietet Gelegenheit, eigene Fragestellungen einzubringen.

Methoden im Workshop

  • Praktische Übung,
  • Kleingruppenarbeit,
  • kollegialer Austausch

Zeit: Do., 05.12., 09:30 – 13:00 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

30.01.20: Schriftliche Arbeiten betreuen & bewerten (Katrin Billerbeck & Nadine Stahlberg)
Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieur/innen

Die Betreuung schriftlicher (Abschluss-)arbeiten stellt eine verantwortungsvolle und nicht ganz einfache Aufgabe dar. Im Workshop setzen wir uns daher mit Fragen und Herausforderungen im Betreuungsprozess auseinander und erarbeiten, wie Sie durch die Art Ihrer Betreuung Studierende dabei unterstützen können, die Anforderungen schriftlicher Arbeiten zu bewältigen. Ein weiterer zentraler Aspekt bildet die angemessene, nachvollziehbare und gerechte Bewertung. Klare Bewertungskriterien sind hilfreich, um Ihnen selbst Orientierung bei der Co-Bewertung zu geben und für Studierende Transparenz im Prüfungsprozess herzustellen.

Inhalte:

  • Verantwortung und Rollen im Betreuungsprozess
  • Lernförderliches Textfeedback
  • Umgang mit schwierigen Betreuungssituationen
  • Entwicklung von Bewertungskriterien und Bewertungsrastern

Der Workshop bietet Gelegenheit, sich über eigene, als schwierig empfundene Situationen im Betreuungsprozess auszutauschen. Bringen Sie also gerne eine Situation mit, die Sie bei der Betreuung einer schriftlichen Arbeit als herausfordernd erlebt haben.

Zudem sprechen wir über verschiedene Formen von Bewertungsrastern. Wir freuen uns deshalb, wenn Sie ein eigenes Raster oder eines aus ihrem Institut mitbringen.

Zeit: Do, 30.01.2020, 09:30-16:30 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

Workshops für Ihre Studierenden: Die Zentrale Studienberatung gibt regelmäßig Workshops zum Wissenschaftlichen Schreiben und anderen Themen, die Sie Ihren Studierenden bei Bedarf empfehlen können (s. hier). Darüber hinaus gibt es auch ein NTA Seminar zum Thema “Wissenschaftliches Arbeiten”.

11.02.20: Schriftliche Arbeiten betreuen & bewerten (Katrin Billerbeck & Nadine Stahlberg)
Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieur/innen

Die Betreuung schriftlicher (Abschluss-)arbeiten stellt eine verantwortungsvolle und nicht ganz einfache Aufgabe dar. Im Workshop setzen wir uns daher mit Fragen und Herausforderungen im Betreuungsprozess auseinander und erarbeiten, wie Sie durch die Art Ihrer Betreuung Studierende dabei unterstützen können, die Anforderungen schriftlicher Arbeiten zu bewältigen. Ein weiterer zentraler Aspekt bildet die angemessene, nachvollziehbare und gerechte Bewertung. Klare Bewertungskriterien sind hilfreich, um Ihnen selbst Orientierung bei der Co-Bewertung zu geben und für Studierende Transparenz im Prüfungsprozess herzustellen.

Inhalte:

  • Verantwortung und Rollen im Betreuungsprozess
  • Lernförderliches Textfeedback
  • Umgang mit schwierigen Betreuungssituationen
  • Entwicklung von Bewertungskriterien und Bewertungsrastern

Der Workshop bietet Gelegenheit, sich über eigene, als schwierig empfundene Situationen im Betreuungsprozess auszutauschen. Bringen Sie also gerne eine Situation mit, die Sie bei der Betreuung einer schriftlichen Arbeit als herausfordernd erlebt haben.

Zudem sprechen wir über verschiedene Formen von Bewertungsrastern. Wir freuen uns deshalb, wenn Sie ein eigenes Raster oder eines aus ihrem Institut mitbringen.

Zeit: Di, 11.02.2020, 09:30-16:30 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

Workshops für Ihre Studierenden: Die Zentrale Studienberatung gibt regelmäßig Workshops zum Wissenschaftlichen Schreiben und anderen Themen, die Sie Ihren Studierenden bei Bedarf empfehlen können (s. hier). Darüber hinaus gibt es auch ein NTA Seminar zum Thema “Wissenschaftliches Arbeiten”.

27.02.20: Prüfung & Feedback: Gute Prüfungskonzepte entwickeln & Feedback geben (Katrin Billerbeck)

Die Prüfung steht zwar am Ende einer Lehrveranstaltung, beeinflusst jedoch bereits während der Veranstaltung maßgeblich das Lernverhalten von Studierenden. Deshalb ist es wichtig, Prüfungsaufgaben so zu konzipieren, dass sie wirklich die Lernziele abprüfen.

Damit die Studierenden schon vor der Prüfung erfahren, wo sie stehen und ihr Lernverhalten entsprechend anpassen können, ist zudem ein Feedback während der Veranstaltung nützlich.
Um gute Prüfungen zu planen, sind allerdings stets die rechtlichen und formalen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Außerdem soll der Zeitaufwand für die Lehrenden in vertretbarem Rahmen bleiben. Wie all das unter einen Hut gebracht werden kann, soll in diesem Workshop diskutiert werden.

Inhalte des Workshops sind:

  • Prüfungs- und Feedbackmethoden
  • Prüfungsaufgaben und Schwierigkeitsstufen
  • Rahmenbedingungen von Prüfungen

Zudem gibt es im Workshop die Gelegenheit, sich über eigene Prüfungsideen und/oder Herausforderungen in der Implementierung neuer Ideen auszutauschen.

Zeit: Do, 27.02., 09:30-12:30 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

24.03.20: Körpersprache & Bühnenpräsenz in der Lehre (Ingrid Gündisch)
Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieure/-innen

Mit Methoden und Übungen, die aus dem Theaterbereich kommen, wird an dem körpersprachlichen Auftreten in der Lehre gearbeitet: Nach dem Training von Selbst- und Fremdwahrnehmung, von gezielter Beobachtung und Sensibilisierung für das Thema Körpersprache, wird durch Schauspielübungen, Rollenspiele und kleine Improvisationen eine bewusste Körpersprache trainiert.

Inhalte:

  • Körpersprachliche Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Authentisch und überzeugend wirken durch Körpersprache
  • Raumverhalten und Bühnenpräsenz in der Lehre

Ziel des Seminars ist es, die individuellen Möglichkeiten an körpersprachlichen Ausdrucksmitteln zu erweitern und die Raumpräsenz zu verbessern, um das eigene Auftreten, den Vortrag oder die Präsentation im Seminar und Hörsaal überzeugend, authentisch und wirkungsvoll gestalten zu  können.

Zeit: Di, 24.03., 09:30-17:00 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033 und in einem Hörsaal, in den wir gemeinsam gehen

23.04.20: Studierende motivieren (N. N.)
Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieur/innen

Alle Lehrenden wünschen sich motivierte Studierende – doch was bedeutet „motiviert sein“ und wie lässt sich dies in der Lehre beeinflussen?    

Ziele und Inhalte

In diesem Workshop setzen wir uns mit dem Thema „Motivation“ theoretisch wie auch praktisch auseinander und erarbeiten zusammen mit Ihnen Lösungsansätze für Ihre spezifische Situation. Dafür widmen wir uns folgenden Fragen:

  • Welche unterschiedlichen Formen der Motivation gibt es?
  • Was sind motivierende und demotivierende Faktoren in der Lehre?
  • Mit welchen didaktischen Maßnahmen können wir die Motivation der Studierenden fördern?
  • Welche Maßnahmen eignen sich für Ihre Lehrveranstaltung? 

Methoden

In diesem Workshop wird neben es neben Inputs zur Theorie praktische Phasen der Kleingruppenarbeit und des kollegialen Austauschs geben.

Mitzubringen  

Der Workshop bietet Gelegenheit, sich über eigene, als schwierig empfundene Situationen auszutauschen. Bringen Sie daher gern ein Beispiel aus Ihrer Lehrpraxis mit, das Sie mit uns bearbeiten möchten.

Zeit: Do., 23.04., 09.00-13.00 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

14.05.20, neu: Die Culture Map: Professionell agieren in interkulturellen Lehrszenarien (Siska Simon & Nadine Stahlberg)
Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieur/innen

Sieht man sich die Nationalitäten der Studierenden an der TUHH an, freut man sich über die überregionale Attraktivität unserer Universität. Fühlen wir uns aber gut vorbereitet in interkulturellen Teams zu agieren und zu lehren? Wir wollen zusammen die Chancen und Risiken ausloten und grundsätzliche Fragen der Haltung als Lehrende reflektieren. Außerdem wird die Culture Map erläutert und die Anwendbarkeit im Universitätskontext diskutiert.

Ziele und Inhalte

In diesem Workshop erhalten Sie Tipps und Hinweise, wie Sie mit interkulturellen Studierendengruppen erfolgreich Lehre gestalten können. Dafür widmen wir uns folgenden Fragen:

  • Was bedeutet Herkunft für den Lehrkontext?
  • Was ist die Culture Map und warum kann sie ein erster Einstieg sein?
  • Wie kann Ihnen die Culture Map konkret bei der Planung Ihrer Veranstaltung helfen?
  • Warum ist der Umgang mit interkulturellen Teams eine Frage der Haltung?

Methoden

Der Workshop ist so konzipiert, dass ein späteres gemeinsames, halbtägiges Treffen stattfinden wird (Termin wird gemeinsam festgelegt), an dem Erfahrungen mit der Nutzung der Culture Map gesammelt und gemeinsam Konsequenzen daraus gezogen werden.

Mitzubringen

Interesse an kulturellen Rahmenbedingungen in der Lehre und Offenheit für die Reflexion der eigenen Lehrhaltung. Eigene interkulturelle (Lehr-, Lern-) Erfahrungen sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.

Zeit: Do, 14.05.20, 09:30-16:00 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

18.06.20, new & in English: Developing project management skills by teaching (Siska Simon & Vytaute Dlugoborskyte)

target group: teaching staff

time: Thurday, 18th of June, 09:30-12:30 Uhr

Looking at the history of project management it seems like looking at the history of teaching: Many different modes have been tested and every new technical tool in the market had a new practice of project management and teaching implemented. But how can we as teachers profit from project management developement? And why is good teaching comparable with doing  good project management?

Goals and content

In this workshop you will get to know different ways of project management and teaching. We will discuss and find out why teaching and project management fit together so well. We will work on these questions:

  • What kinds of teaching methods do we know?
  • What kinds of practicing project management are comparable?
  • What can we learn from project management?
  • What elements of project management can we use as teachers?
  • What can I personally learn from project management to develop my teaching skills?

Methods

You will work together, in groups and on your own. We will go for a walk around the campus to experience (using games), what we can improve as teachers.

Bring along

An open mind to think about teaching skills in a different manner. Motivation to do all kinds of methods during our summer day.

place: Am Schwarzenberg-Campus 3, room E 4.033

TBA, in English: Supervising theses (Nadine Stahlberg & Jenny Alice Rohde)

target group: teaching staff

Supervising bachelor and master theses is a responsible and rather challenging task. In the workshop, we deal with questions and challenges concerning the supervision process and work out how you can support the students to handle their thesis.

content:  

  • responsibility in the supervision process
  • constructive text feedback
  • dealing with difficult situations

The workshop offers the opportunity to discuss situations in the process of supervision that you experienced as challenging. So, you are welcome to bring along a situation that you found challenging when looking after written work.

time: to be announced, 09:30 -13:00

place: Am Schwarzenberg-Campus 3, room E 4.033

Workshops for your students: The Central Student Counselling regularly offers workshops on scientific writing and other topics that you can recommend to your students if required (see here). There is also an NTA seminar on “Wissenschaftliches Arbeiten”.

Ihre Anmeldung

Vor- & Nachname (Wenn Sie Ihren Titel "Dr." etc. angeben, erscheint er auch auf der Bescheinigung)

E-Mail-Adresse

Institutskürzel

Ich bin/war QPFL Teilnehmer/in

Ich bin I³ProTeachING Teilnehmer/in

Statusgruppe

Ich möchte mich verbindlich für folgende Veranstaltung/en anmelden:

Meine inhaltlichen Wünsche an den Workshop:

Bitte stimmen Sie Ihre Teilnahme mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten ab.

Ansprechpartnerin

Jenny Alice Rohde
Direktwahl: -4613
E-Mail senden

Diese Veranstaltungsreihe bietet Ihnen die Gelegenheit, entlang Ihrer eigenen Lehre an aktuellen hochschul- und fachdidaktischen Themen zu arbeiten und sich im kleinen Kreis mit Kolleg/-innen auszutauschen. Gestaltet wird sie von Expert/-innen aus dem ZLL und der Fachdidaktik für Ingenieurwissenschaften.

vergangene Workshops

weitere mögliche Themen

Hoher Stellenwert aus Sicht der Lehrenden
Von 11 Maßnahmen zur Verbesserung von Studium und Lehre halten die 90 befragten TUHH Lehrenden „Personalentwicklungsangebote und hochschuldidaktische Weiterbildung“ direkt nach der personellen Ausstattung für am relevantesten.
(QPL Fallstudie 2018 von prognos)

Katharina Fegebank, 2. Bürgermeisterin von Hamburg und Wissenschaftssenatorin:
“Die Studierendenschaft wird immer heterogener. Studierende bringen unterschiedliches Vorwissen und unterschiedliche Erfahrungen mit. Das ist eine Herausforderung für die TUHH, der sie sich auch mit neuen didaktischen Methoden stellt.

Foto: Bina Engel

Viele Lehrende arbeiten zudem mit Tutor*innen zusammen und tragen auch damit zu einer guten Betreuung der Studierenden bei.  Das Qualifizierungsprogramm ihrer Tutor*innen ist bundesweit beispielgebend. Gemeinsam sorgen Hauptamtliche und Tutor*innen dafür, dass Studieren gelingt.”

Bescheinigung & Promotionssupplement
Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung und können sich Ihren Workshopbesuch auf das Promotionssupplement anrechnen lassen. Workshops der Graduiertenakademie finden Sie hier.

Zitate aus der Evaluation
„Besonders gut gefallen hat mir …

  • die individuelle Betrachtung der eigenen Lehrveranstaltung.“
  • die Diskussion mit Leuten mit ähnlichen Problemen.“
  • die angenehme Atmosphäre.“
  • der interdisziplinare Erfahrungsaustausch.“
  • die gute Mischung von Theorie & Praxis.“
  • die kompetente Leitung.“
  • die neuen Lehrmethoden.“

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