Hochschuldidaktische Workshops

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01.12.20: Schriftliche Arbeiten betreuen & bewerten (Katrin Billerbeck & Sara Bornhöft - digital)

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieur/innen

Die Betreuung schriftlicher (Abschluss-)arbeiten stellt eine verantwortungsvolle und nicht ganz einfache Aufgabe dar. Im Workshop setzen wir uns daher mit Fragen und Herausforderungen im Betreuungsprozess auseinander und erarbeiten, wie Sie durch die Art Ihrer Betreuung Studierende dabei unterstützen können, die Anforderungen schriftlicher Arbeiten zu bewältigen. Ein weiterer zentraler Aspekt bildet die angemessene, nachvollziehbare und gerechte Bewertung. Klare Bewertungskriterien sind hilfreich, um Ihnen selbst Orientierung bei der Co-Bewertung zu geben und für Studierende Transparenz im Prüfungsprozess herzustellen.

Inhalte:

  • Verantwortung und Rollen im Betreuungsprozess
  • Lernförderliches Textfeedback
  • Umgang mit schwierigen Betreuungssituationen
  • Entwicklung von Bewertungskriterien und Bewertungsrastern

Der Workshop bietet Gelegenheit, sich über eigene, als schwierig empfundene Situationen im Betreuungsprozess auszutauschen. Bringen Sie also gerne eine Situation mit, die Sie bei der Betreuung einer schriftlichen Arbeit als herausfordernd erlebt haben.

Zudem sprechen wir über verschiedene Formen von Bewertungsrastern. Wir freuen uns deshalb, wenn Sie ein eigenes Raster oder eines aus ihrem Institut mitbringen.

Zeit: Di, 01.12.20, 09:30-16:30 Uhr

Ort: digital

Workshops für Ihre Studierenden: Die Zentrale Studienberatung gibt regelmäßig Workshops zum Wissenschaftlichen Schreiben und anderen Themen, die Sie Ihren Studierenden bei Bedarf empfehlen können (s. hier). Darüber hinaus gibt es auch ein NTA Seminar zum Thema “Wissenschaftliches Arbeiten”.

Anrechenbarkeit auf das Qualifizierungsprogramm I³ProTeachING:

Kompetenzlinie “Hochschul- & Fachdidaktik”: Kernworkshop
Kompetenzlinie “Forschungsbezogene Lehre & Forschendes Lernen”: Keine

02.12.20: Stimm- & Sprechtraining in der Lehre (Ingrid Gündisch, TUHH intern - digital)
Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieure/-innen

Eine klangvolle Stimme und eine klare Aussprache sind eine gute Basis, das
Auftreten in der Lehre wirkungsvoll, ausdrucksstark und überzeugend zu gestalten.
Mit einer guten Atemtechnik sowie mit Stimm- und Sprechtraining lassen sich die
Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der Stimme deutlich steigern. Praktische Tipps
und Übungen helfen, das Gelernte in die eigene digitale oder Präsenz-Lehre zu integrieren.

Inhalte:

  • Atmung, Stimmbildung, Stimmschonung
  • Kraft, Ausdauer, Tragweite durch Atemtechnik und Stimmtraining
  • Klare Aussprache durch gute Artikulation
  • Umsetzung in einem spontanen Kurzvortrag

Methoden:

  • Körper-, Atem-, Stimm- und Sprechübungen
  • Kleine Improvisationen,
  • Impulsvortrag / Präsentation
  • Gruppen- und Einzelarbeit
  • Feedback

Zeit: Mi, 02.12.20, 09:30-17:00 Uhr

Ort: ZOOM

Hinweis: Aufgrund der hohen Nachfrage bitten wir Sie sich im Herbst/Winter 2020 entweder für einen Körpersprache- oder für einen Stimmtraining Workshop, nicht jedoch für beides anzumelden.

Anrechenbarkeit auf das Qualifizierungsprogramm I³ProTeachING:

Kompetenzlinie “Hochschul- & Fachdidaktik”: Flankierender Workshop
Kompetenzlinie “Forschungsbezogene Lehre & Forschendes Lernen”: Keine

08.12.20: Studierende aktivieren (Christian Kautz - digital)

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieure/-innen

Eine typische Situation in Lehrveranstaltungen: Sie haben eine Frage an die Studierenden gestellt, doch im Auditorium regt sich nichts. Wie können wir Studierende zum Mitdenken und Mitarbeiten anregen – und wieso sollten wir dies tun? Diesen Fragen gehen wir in diesem Workshop nach.

Ziele und Inhalte

Ziel dieses Workshops ist, dass Sie:

  • aktivierende Methoden kennen und einsetzen können
  • sich bewusst sind, wann und warum Sie diese
    in Ihren Lehrveranstaltungen einsetzen möchten
  • einschätzen können, unter welchen Bedingungen Aktivierung erfolgreich ist
  • Aktivierung in der Lehrveranstaltung gezielt nutzen können,
    um sich über den Lernstand Ihrer Studierenden zu informieren

Methoden

Anhand der Methode „Peer Instruction“ werden wir diskutieren, welche Ideen hinter aktivierenden Lehrformen stehen und was mit dieser Methode erreicht werden kann. Sie haben Gelegenheit, Inhalte Ihrer eigenen Lehrveranstaltung für diese Methode aufzubereiten und sie im Workshop selbst zu erproben.

Mitbringen

Es ist hilfreich, wenn Sie während des Workshops Materialien aus Ihrer Lehrveranstaltung (z. B. Vorlesungsskripte, Übungs- und Prüfungsaufgaben, gern in elektronischer Form) zur Verfügung haben. So können Sie direkt mit den Inhalten Ihrer eigenen Veranstaltung arbeiten.

Zeit: Di, 08.12.20, 09:30-16:30 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

Anrechenbarkeit auf das Qualifizierungsprogramm I³ProTeachING:

Kompetenzlinie “Hochschul- & Fachdidaktik”: Kernworkshop
Kompetenzlinie “Forschungsbezogene Lehre & Forschendes Lernen”: Keine

14.01.21: Den eigenen Führungsstil in der Lehre entwickeln (Jenny Alice Rohde)

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieure/-innen

Sie wollen sich später gern auf Führungsaufgaben bewerben und fragen sich, was Sie aus Ihrer Lehrtätigkeit vorweisen können? Sie sind bereits in einer Führungsposition und möchten Ihre Kompetenz und Ihren Führungsstil weiterentwickeln? Dann kommen Sie gern in den Workshop!

Ziele & Inhalte:

  • Lehre als Übungsfeld zum Erwerb von Führungskompetenz wahrnehmen und nutzen
  • Führungsstile kennenlernen und reflektieren
  • Stärken und Entwicklungspotentiale hinsichtlich der eigenen Leitungsrolle identifizieren
  • Kommunikation als Schlüssel

Methoden

  • interaktive Präsentation
  • kollegialer Austausch und Kleingruppenarbeit
  • Übungen z. B. zu gruppendynamischen Effekten

Zeit: Do, 14.01.21, 09:30-13:00 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

Anrechenbarkeit auf das Qualifizierungsprogramm I³ProTeachING:

Kompetenzlinie “Hochschul- & Fachdidaktik”: Flankierender Workshop
Kompetenzlinie “Forschungsbezogene Lehre & Forschendes Lernen”: Keine

08.02.21: Gute Prüfungskonzepte entwickeln & Feedback geben (Katrin Billerbeck & Christian Kautz)

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieure/-innen

Die Prüfung steht zwar am Ende einer Lehrveranstaltung, beeinflusst jedoch bereits während der Veranstaltung maßgeblich das Lernverhalten von Studierenden. Deshalb ist es wichtig, Prüfungsaufgaben so zu konzipieren, dass sie wirklich die Lernziele abprüfen.

Damit die Studierenden schon vor der Prüfung erfahren, wo sie stehen und ihr Lernverhalten entsprechend anpassen können, ist zudem ein Feedback während der Veranstaltung nützlich.
Um gute Prüfungen zu planen, sind allerdings stets die rechtlichen und formalen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Außerdem soll der Zeitaufwand für die Lehrenden in vertretbarem Rahmen bleiben. Wie all das unter einen Hut gebracht werden kann, soll in diesem Workshop diskutiert werden.

Inhalte des Workshops sind:

  • Prüfungs- und Feedbackmethoden
  • Prüfungsaufgaben und Schwierigkeitsstufen
  • Rahmenbedingungen von Prüfungen

Zudem gibt es im Workshop die Gelegenheit, sich über eigene Prüfungsideen und/oder Herausforderungen in der Implementierung neuer Ideen auszutauschen.

Zeit: Mo, 08.02.21, 09:30-16:30 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

Anrechenbarkeit auf das Qualifizierungsprogramm I³ProTeachING:

Kompetenzlinie “Hochschul- & Fachdidaktik”: Kernworkshop
Kompetenzlinie “Forschungsbezogene Lehre & Forschendes Lernen”: Flankierender Workshop

25.03.21: Schriftliche Arbeiten betreuen & bewerten (Katrin Billerbeck & Sara Bornhöft)

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieur/innen

Die Betreuung schriftlicher (Abschluss-)arbeiten stellt eine verantwortungsvolle und nicht ganz einfache Aufgabe dar. Im Workshop setzen wir uns daher mit Fragen und Herausforderungen im Betreuungsprozess auseinander und erarbeiten, wie Sie durch die Art Ihrer Betreuung Studierende dabei unterstützen können, die Anforderungen schriftlicher Arbeiten zu bewältigen. Ein weiterer zentraler Aspekt bildet die angemessene, nachvollziehbare und gerechte Bewertung. Klare Bewertungskriterien sind hilfreich, um Ihnen selbst Orientierung bei der Co-Bewertung zu geben und für Studierende Transparenz im Prüfungsprozess herzustellen.

Inhalte:

  • Verantwortung und Rollen im Betreuungsprozess
  • Lernförderliches Textfeedback
  • Umgang mit schwierigen Betreuungssituationen
  • Entwicklung von Bewertungskriterien und Bewertungsrastern

Der Workshop bietet Gelegenheit, sich über eigene, als schwierig empfundene Situationen im Betreuungsprozess auszutauschen. Bringen Sie also gerne eine Situation mit, die Sie bei der Betreuung einer schriftlichen Arbeit als herausfordernd erlebt haben.

Zudem sprechen wir über verschiedene Formen von Bewertungsrastern. Wir freuen uns deshalb, wenn Sie ein eigenes Raster oder eines aus ihrem Institut mitbringen.

Zeit: Do, 25.03.21, 09:30-16:30 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

Workshops für Ihre Studierenden: Die Zentrale Studienberatung gibt regelmäßig Workshops zum Wissenschaftlichen Schreiben und anderen Themen, die Sie Ihren Studierenden bei Bedarf empfehlen können (s. hier). Darüber hinaus gibt es auch ein NTA Seminar zum Thema “Wissenschaftliches Arbeiten”.

Anrechenbarkeit auf das Qualifizierungsprogramm I³ProTeachING:

Kompetenzlinie “Hochschul- & Fachdidaktik”: Kernworkshop
Kompetenzlinie “Forschungsbezogene Lehre & Forschendes Lernen”: Keine

15.04.21, new & in English: Accompanying students as co-researchers (Ulrike Bulmann & Dorothea Ellinger)

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieur/innen

Theses are often a big challenge for students. However, they are also a great opportunity and step for entering the respective subject community, whether in research or practice. Teachers are also often challenged to supervise theses, but at the same time they have a high potential for their own professional and personal development. In this way, students can be approached and supported as partners or co-researchers in such research and development processes. But how does it work?

GOALS AND CONTENTS

In this workshop you will learn a principle of work as partners in project and final theses. Furthermore, we analyse and discuss student autonomy in these research projects. In addition, we jointly develop strategies for solving challenges in supervision and deal with typical phases of text production and feedback. For example, we investigate the following questions:

  • How can you, as teachers, cooperate with students as partners in research and development?
  • What autonomy do students have in final theses with a fixed topic?
  • How do you provide feedback and support in the writing process?

METHODS

In a multi-faceted mixture of impulses, small group work, plenary discussions and presentations as well as simulation, you will discover the topic for yourself and work out directly applicable tips and tricks as well as approaches for a possible implementation in a teaching project.

time: Thur, 15.04.21, 09:00-16:00

place: will be announced before the workshop

language: bilingual: German and English

Anrechenbarkeit auf das Qualifizierungsprogramm I³ProTeachING:

Kompetenzlinie “Hochschul- & Fachdidaktik”: Flankierender Workshop
Kompetenzlinie “Forschungsbezogene Lehre & Forschendes Lernen”: Kernworkshop

03.05.21, neu: Didaktische Herausforderung: Leistungsdiversität (Siska Simon)

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieur/innen

Kennen Sie das: Während einige Ihrer Studierenden in der Lehrveranstaltung anscheinend mühelos Lernerfolge erzielen, haben Sie den Eindruck, dass andere rasch den Anschluss verlieren. Aber woran liegt das eigentlich?
Um mit den Unterschieden möglichst optimal umgehen zu können, werden im Workshop die vielfältigen Hintergründe und verschiedene Lösungswege besprochen.

Inhalte

  • Input zum Thema Leistungsdiversität (Dimensionen, Hintergründe etc.)
  • konkrete Maßnahmen und didaktische Methoden in der Lehrveranstaltungsplanung, -durchführung und -nachbereitung
  • Arbeit an Ihren konkreten Fällen & kollegialer Austausch

Zeit: Mo, 03.05.21, 09:30-13:00 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

Anrechenbarkeit auf das Qualifizierungsprogramm I³ProTeachING:

Kompetenzlinie “Hochschul- & Fachdidaktik”: Flankierender Workshop
Kompetenzlinie “Forschungsbezogene Lehre & Forschendes Lernen”: Keine

04.06.21: Verständlich erklären & Fragen stellen (Jenny Alice Rohde)

Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte und Oberingenieure/-innen

“Das war mal eine gute Erklärung!” Wenn Studierende Lehre positiv bewerten, heben sie meistens den verständlichen Erklärungsstil der Lehrperson hervor. Jedoch bleibt für Lehrende in der alltäglichen Praxis häufig unklar, inwieweit die erläuterten Lerninhalte tatsächlich verstanden wurden. Wie müssen Erklärungen folglich gestaltet sein, wie viel Hilfestellung ist sinnvoll und welche Rolle spielen (Rück-)Fragen an die Studierenden?

Ziele und Inhalte

In diesem praxisnahen Workshop behandeln wir folgende Themen:

  • Prinzip der minimalen Hilfe
  • Kriterien und Techniken guten Erklärens
  • wissenschaftliches Hintergrundwissen
  • Methode „Think-Pair-Share”

Methoden

Anhand von (Video-)Beispielen aus der Mathematik und den Ingenieurwissenschaften lernen Sie das Prinzip der minimalen Hilfe und die Kriterien guten Erklärens kennen und wenden sie selbst an. Sie erhalten sowohl kollegiales als auch Videofeedback.

Mitbringen

Bitte bringen Sie ein Thema, das Sie erklären möchten sowie – wenn möglich – ein Smartphone o. ä. mit, damit Sie ein Videofeedback erhalten können. So kann das eigene Video nach dem Workshop nochmal angeguckt werden.

Zeit: Fr, 04.06.21, 09:30-16:30 Uhr

Ort: Am Schwarzenberg-Campus 3, Raum E 4.033

Anrechenbarkeit auf das Qualifizierungsprogramm I³ProTeachING:

Kompetenzlinie “Hochschul- & Fachdidaktik”: Kernworkshop
Kompetenzlinie “Forschungsbezogene Lehre & Forschendes Lernen”: Keine

Ihre Anmeldung

Vor- & Nachname (Wenn Sie Ihren Titel "Dr." etc. angeben, erscheint er auch auf der Bescheinigung)

E-Mail-Adresse

Institutskürzel

Ich bin I³ProTeachING Teilnehmer/in

Statusgruppe

Ich möchte mich verbindlich für folgende Veranstaltung/en anmelden:

Meine inhaltlichen Wünsche an den Workshop:

Bitte stimmen Sie Ihre Teilnahme mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten ab.

Ansprechpartnerin

Jenny Alice Rohde
Direktwahl: -4613
E-Mail senden

 

Diese Veranstaltungsreihe bietet Ihnen die Gelegenheit, entlang Ihrer eigenen Lehre an aktuellen hochschul- und fachdidaktischen Themen zu arbeiten und sich im kleinen Kreis mit Kolleg/-innen auszutauschen. Gestaltet wird sie von Expert/-innen aus dem ZLL und der Fachdidaktik für Ingenieurwissenschaften.

vergangene Workshops

weitere mögliche Themen

Hoher Stellenwert aus Sicht der Lehrenden
Von 11 Maßnahmen zur Verbesserung von Studium und Lehre halten die 90 befragten TUHH Lehrenden „Personalentwicklungsangebote und hochschuldidaktische Weiterbildung“ direkt nach der personellen Ausstattung für am relevantesten.
(QPL Fallstudie 2018 von prognos)

Katharina Fegebank, 2. Bürgermeisterin von Hamburg und Wissenschaftssenatorin:
“Die Studierendenschaft wird immer heterogener. Studierende bringen unterschiedliches Vorwissen und unterschiedliche Erfahrungen mit. Das ist eine Herausforderung für die TUHH, der sie sich auch mit neuen didaktischen Methoden stellt.

Fotografin B. Engel

Viele Lehrende arbeiten zudem mit Tutor*innen zusammen und tragen auch damit zu einer guten Betreuung der Studierenden bei.  Das Qualifizierungsprogramm ihrer Tutor*innen ist bundesweit beispielgebend. Gemeinsam sorgen Hauptamtliche und Tutor*innen dafür, dass Studieren gelingt.”

Bescheinigung & Promotionssupplement
Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung und können sich Ihren Workshopbesuch auf das Promotionssupplement anrechnen lassen. Workshops der Graduiertenakademie finden Sie hier.

Zitate aus der Evaluation
„Besonders gut gefallen hat mir …

  • die individuelle Betrachtung der eigenen Lehrveranstaltung.“
  • die Diskussion mit Leuten mit ähnlichen Problemen.“
  • die angenehme Atmosphäre.“
  • der interdisziplinare Erfahrungsaustausch.“
  • die gute Mischung von Theorie & Praxis.“
  • die kompetente Leitung.“
  • die neuen Lehrmethoden.“

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