Workshops auf Anfrage

Bachelor- und Masterarbeiten: Betreuen, beraten, Feedback geben
Sie betreuen Studierende beim Schreiben ihrer Abschlussarbeiten? Sie fragen sich, wie Sie den Betreuungsprozess sowohl für sich selbst als auch für die Studierenden effizient und gewinnbringend gestalten können? Im Workshop setzen wir uns mit Schwierigkeiten und Potenzialen, Fragen und Strategien im Betreuungsprozess auseinander und erarbeiten, wie Sie durch die Art Ihrer Betreuung und Beratung Studierende dabei unterstützen können, die Anforderungen ihrer Bachelor- oder Masterarbeit zu bewältigen.

Themen des Workshops sind:

  • Phasen im Betreuungsprozess
  • Fragen, Strategien und Beratungsanliegen von Studierenden verstehen
  • Lernförderliches Feedback geben

Außerdem besteht die Möglichkeit, in einem kollegialen Austausch an konkreten Situationen zu arbeiten, die Sie im Beratungs- und Betreuungsprozess als „schwierig“ erleben.

Clicker und Peer Instruction
Ziele
Hinter dem Begriff „Clicker“ verbirgt sich eine Form aktiven Lernens. Der oder die Lehrende formuliert Fragen, die von den Studierenden mittels eines funkbasierten Endgerätes (sog. Clicker) beantwortet werden. Die durch den Harvard-Physiker Eric Mazur ausgearbeitete und didaktisch äußerst produktive Methode ermöglicht Lehrenden und Lernenden auch in großen Lehrveranstaltungen in Interaktion zu treten. Durch den Einsatz der Clicker erreichen Sie:

  • mehr Aufmerksamkeit bei den Studierenden und bessere Lernergebnisse
  • gesteigertes Konzeptverständnis und verbesserte Problemlösefähigkeit
  • mehr Kommunikation der Studierenden untereinander

Weitere Informationen zum Workshop Clicker finden Sie hier.

Fehlvorstellungen von Studierenden aufdecken

Lehre in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagenfächern führt oft nicht zu dem erhofften Verständnis bei den Studierenden. Ein Grund dafür sind in vielen Fällen spezifische und weit verbreitete Fehlvorstellungen. In diesem Workshop untersuchen die Teilnehmer/innen an einem Beispiel, worin solche systematischen Verständnisschwierigkeiten bestehen, und erfahren, wie sie diese in ihrem eigenen Fach identifizieren können. Darauf aufbauend werden Methoden vorgestellt, mit denen man Studierenden helfen kann, diese Schwierigkeiten zu überwinden. Darüber hinaus soll diskutiert werden, welche Konsequenzen sich für den Stoffumfang ergeben und wie dieser ggf. reduziert werden kann.

Inhalte:

  • Auffinden von typischen fachspezifischen Verständnisschwierigkeiten
  • Kennenlernen von Methoden zur Förderung von qualitativem Verständnis
  • Diskussion von Möglichkeiten der Stoffreduktion
Forschendes Lernen

“Forschendes Lernen” ist an den Universitäten in aller Munde. Den wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen bietet es die Chance, erste eigene Forschungsthemen mit in die Lehre aufzunehmen. Zugleich werden die Studierenden aktiv an gegenwärtige Fragen, Inhalte und Methoden der Forschung des Fachs herangeführt. Durch die Kombination kann Forschendes Lernen auch dazu führen, dass Lehrende und Lernende die Veranstaltung motivierter und zufriedener erleben.

Inhalte:

  • Varianten und Spielarten – welcher Forschungsbezug, welche Methodik und welche Beurteilung von Leistungen passt zu meinen Zielen für die Lehre?
  • Gestaltung des Unterrichts – wie kann ich dem Forschenden Lernen einen guten Rahmen geben?
  • Leidenschaft für Forschung – Wie kann ich bei der Lehrplanung vom eigenen Forschungskonzept ausgehen?

In einer späteren Werkstatt besteht die Möglichkeit, Ideen zur Umsetzung weiter zu prüfen und zu vertiefen.

Herausfordernde Lehrsituationen meistern

“Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.”
(Johann Wolfgang von Goethe)

Studierende kommen zu spät, quatschen miteinander, reagieren nicht auf Fragen oder beschweren sich über ihre Note. Solche oder ähnliche Situationen erleben wir alle gelegentlich. Manche fürchten diese schwierigen Situationen und andere verstehen sie als Herausforderungen, die uns immer wieder trainieren.
In diesem Workshop wird der Austausch untereinander zentraler Bestandteil sein. Wir werden konkret an Lehrsituationen arbeiten, die Sie bereits erlebt haben oder die Sie fürchten. Daher bringen Sie gerne „Ihre“ schwierigen Situationen ein.

Inhalte:

  • Analyse von Ursachen
  • Entwicklung von Lösungsansätzen
  • Kennenlernen von kommunikationspsychologischen Modellen
Just-in-Time Teaching (JiTT)

Mit JiTT ändert sich der herkömmliche Aufbau einer Lehrveranstaltung: Vor der Veranstaltung bearbeiten die Studierenden Fragen zum aktuellen Lernstoff online. “Just in time” sichtet der oder die Lehrende die Antworten vor der Veranstaltung. Die gestellten Aufgaben können bspw. eine besondere Anwendungsorientierung berücksichtigen und so zu einer aktiven Auseinandersetzung mit dem Stoff beitragen. Die Diskussion der Aufgaben, die besondere Schwierigkeiten bereitet haben, wird in die Präsenzzeit integriert. Mit JiTT können Sie:

  • Den aktuellen Lernstand Ihrer Studierenden erheben
  • Die Selbststudienzeit Ihrer Studierenden effektiver organisieren und kontinuierliches Lernen gewährleisten
  • Eine produktive Lernatmosphäre herstellen

Weitere Informationen zum Workshop JiTT finden Sie hier.

Kontinuierlich Lernen. Das Selbststudium fördern und integrieren
Lehrveranstaltungen digital unterstützen
Lehre und Lernen mit webbasierten Werkzeugen
Der sinnvolle Einsatz digitaler Werkzeuge (Software- / Webanwendungen) unterstützt den Lernprozess der Studierenden und ermöglicht einen reibungslosen Ablauf von Lehrveranstaltungen. Mit den richtigen Methoden und Werkzeugen fördern Sie das aktive Lernen und die Motivation Ihrer Studierenden. Sie bereichern die Selbstorganisation, Zusammenarbeit und Kommunikation, indem Sie:

  • zeit- / ortsunabhängig Informationen und Aufgaben bereitstellen und abrufen
  • Kommunikation mit und unter den Studierenden fördern und einfordern
  • Lehr- und Lernmaterialien kollaborativ erstellen
  • Inhalte multimedial aufbereiten

Weitere Informationen zum Workshop Lehrveranstaltungen digital unterstützen finden Sie hier.

Lehrveranstaltungen mit Videos bereichern
So setzen Sie Videos sinnvoll und nachhaltig ein.
Viele Lehrinhalte und -zusammenhänge lassen sich mit visuellen Medien anschaulicher darstellen und begreifen. Die Aufzeichnung sich wiederholender Inhalte schafft Zeit, die Sie zum Austausch und Klärung von Fragen nutzen können. An der TUHH stehen bereits zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, die eigenen Lehrveranstaltungen aufzuzeichnen und den Studierenden online zur Verfügung zu stellen. Mit dem richtigen Einsatz von Videos fördern Sie das aktive Lernen und die Motivation Ihrer Studierenden.

Inhalte und Methoden

  • Eigene Lehrveranstaltungen aufzeichnen und zur Vor- / Nachbereitung zur Verfügung stellen
  • Einfache Videos und Screencasts produzieren
  • Kurze Videos von Erklärungen und Aufgaben aufzeichnen und publizieren
  • Kennenlernen der Möglichkeiten / Personen an der TUHH
  • Kollegialer Austausch und Feedback

Weitere Informationen zum Workshop Lehrveranstaltungen mit Videos bereichern finden Sie hier.

Lehrveranstaltungskonzeption
Mikroplanung und Steuerung
Bei der Lehrveranstaltungskonzeption geht es darum, die konkreten Inhalte und die didaktischen Methoden der Lehrveranstaltung im Hinblick auf die Lernziele aufeinander abzustimmen. Dabei ist auch die Gestaltung der Prüfung Teil des Konzeptes.

Mit einer umfassenden Lehrveranstaltungskonzeption können Sie:

  • stufenweise den Weg zu Ihren Lernzielen gestalten
  • Rahmenbedingungen erkennen und damit flexibel umgehen
  • grundlegende Zyklen und Tempos Ihrer Veranstaltung festlegen
  • Ihr Konzept ansprechend und verständlich darstellen

Weitere Informationen zum Workshop Lehrveranstaltungskonzeption finden Sie hier.

Lernen mit Gruppen. Teams aufstellen und begleiten

In Lehrveranstaltungen effektiv Gruppenarbeit zu realisieren, ist eine Herausforderung. Es gibt viele didaktische Methoden, die sich auf Gruppenarbeit stützen bzw. sich dafür besonders gut eignen. Entlang der grundlegenden Fragen, die jede/n Lehrenden bei der Arbeit mit Gruppen beschäftigen (Art der Aufgabenstellung, Einteilung der Gruppen, Organisation der Selbstlernphasen, Steuerung) werden auch die Fragen der Teilnehmenden behandelt und einige bereits erfolgreich an der TUHH eingesetzte Lehrmodelle näher erläutert (z.B. Einsatz von Basisgruppen).

In dem Workshop beschäftigen wir uns mit den Fragen:

  • Wie teile ich die Studierenden sinnvoll in Gruppen ein?
  • Wie kann ich Teamarbeit steuern?
  • Welche Lehrmethoden sind möglich?
Lernzuwachsmessung
Nutzen und Instrumente
Lernstandsmessungen vor, während und nach einer Lehreinheit oder gesamten Lehrveranstaltung können einen Einblick in den Erfolg des Lernprozesses der Studierenden ermöglichen. Von besonderem Interesse ist dies, wenn Änderungen in der Lehre mit dem Ziel einer Verbesserung der Veranstaltung gemacht werden. Ein Vergleich zwischen dem Lernzuwachs bei Studierenden vor und nach der Lehrveränderung kann einer objektiven Beurteilung der Veränderung dienen.

Lernstands- und Lernzuwachsmessungen ermöglichen Ihnen:

  • Änderungen in der Lehrmethode objektiv zu beurteilen
  • verschiedene Studierendenjahrgänge hinsichtlich ihrer Eingangsniveaus zu vergleichen
  • Lernstände und Lernerfolge in verschiedenen Populationen (an verschiedenen Hochschulen) zu vergleichen

Weitere Informationen zum Workshop Lernzuwachsmessung finden Sie hier.

Methodenkoffer
Werkzeuge der Aktivierung und Moderation
Methodenvielfalt gestaltet die Lehre sowohl für die/den Lernende/n als auch für die/den Lehrende/n abwechslungsreich. Mit der richtigen Methode zum richtigen Zeitpunkt fördern Sie das aktive Lernen und die Motivation Ihrer Studierenden.

Methodenkompetenz ermöglicht es Ihnen:

  • Gruppenarbeit zielgerichtet zu begleiten
  • Methoden zur Gestaltung verschiedener Lernprozesse einzusetzen
  • den eigenen Lehrstil zu bereichern und abwechslungsreich zu gestalten
  • geeignete Methoden für Ihre Lehre zu finden und anzuwenden

Weitere Informationen zum Workshop Methodenkoffer finden Sie hier.

Planung und Gestaltung von Laborversuchen

Laborveranstaltungen schaffen durch die Auseinandersetzung mit konkreten authentischen Aufgabenstellungen in Abhängigkeit und integriert in die theoretischen Fachinhalte die Möglichkeit, für den Erwerb von Fertigkeiten, praktischen Kenntnissen und eigene Handlungserfahrungen bei den Studierenden. Damit dies gelingt ist es wichtig, die angestrebten Handlungskompetenzen wie die fachlichen Lerngegenstände von Anfang an in die Versuchsplanung und in das didaktische Konzept der Lehrveranstaltung zu integrieren. Sie müssen den Lernenden als Lernziel bekannt gemacht und der Reflexion und Bewertung unterzogen werden.

Im Rahmen des Workshops sollen sich die Teilnehmenden in einem Mix aus inhaltlichen Impulsen und moderierten Arbeitsphasen strukturiert und intensiv mit den zentralen Eckpunkten, die bei der Planung und Umsetzung eines Laborpraktikums eine tragende Rolle spielen, auseinandersetzen und diese auf die eigene Lehrveranstaltung anwenden. Je nach Interesse können Sie den Schwerpunkt auf die Entwicklung von authentischen Aufgabenstellungen oder auch auf die Entwicklung eines Betreuungskonzeptes setzen, das ein möglichst selbstständiges Forschen und Entwickeln der Studierenden vorsieht, gelegt werden.
Ziel ist es, konkrete Ideen für die Umgestaltung des eigenen Praktikums unter hochschul-fachdidaktischen Aspekten zu entwickeln und mit Kollegen/innen zu diskutieren.

Problembasiertes Lernen (PBL)
Struktur und Problemstellung
Problem-Based-Learning ist eine Lehr-/Lernform bei der sich die Lernenden anhand eines Problemfalls Wissen aneignen, indem sie eigene Lernfragen entwickeln und diese weitgehend selbstständig bearbeiten. Mit Problem-Based-Learning können Sie:

  • die aktive Beteiligung der Studierenden und ihre Verantwortung für den Lernprozess fördern
  • die Verbindung von Theorie und Praxis in Ihrer Veranstaltung stärken
  • das Verständnis komplexer Zusammenhänge erleichtern

Weitere Informationen zum Workshop Problem-Based-Learning finden Sie hier.

Projektbasiertes Lernen (PjBL)
Ablauf und Implementierung
Projektarbeit hat sich als praxisnahe Lehrmethode im Rahmen des Ingenieursstudiums bewährt – über die Arbeit an einem praxisnahen Projekt eignen sich die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten für ihr späteres Berufsleben an und lernen die Anforderungen der Praxis in einer geschützten Umgebung kennen. Die Gestaltung der Projektaufgabe, ihre Einbettung in die Gesamtveranstaltung und die Begleitung der Lernenden während der Projektarbeit ist eine Herausforderung für deie/den Lehrende/n.

Mit Project-Based-Learning können Sie:

  • die aktive Beteiligung der Studierenden und ihre Verantwortung für den Lernprozess fördern
  • die Verbindung von Theorie und Praxis in Ihrer Veranstaltung stärken
  • das Verständnis komplexer Zusammenhänge erleichtern

Weitere Informationen zum Workshop Project-Based-Learning finden Sie hier.

Prüfung & Feedback. Gute Prüfungskonzepte entwickeln und Feedback geben

Auch wenn die Prüfung in der Regel am Ende kommt, beeinflusst sie bereits während der gesamten Veranstaltung maßgeblich das Lernverhalten von Studierenden. Deshalb ist es wichtig, gute Prüfungen abzunehmen – gleichzeitig muss der Konzeptions- und Korrekturaufwand in vertretbarem Rahmen bleiben.

In dem Workshop beschäftigen wir uns mit den Fragen:

  • Was macht eine gute Prüfung aus?
  • Welche Prüfungs- und Feedbackmethoden gibt es und in welchen Veranstaltungskontext passen sie?
  • Welche Prüfungsaufgaben passen zu meinen Lernzielen und dem gewünschten Schwierigkeitsgrad?
Schreiben(d) lernen in technischen Fächern

Fragen Sie sich, warum vielen Studierenden das Verfassen von akademischen Texten, insbesondere von Abschlussarbeiten schwer fällt? Eine wesentliche Erklärung hierfür ist die Tatsache, dass in technischen Studienfächern meist nur wenig geschrieben wird. Dabei kann das Schreiben in der ingenieurwissenschaftlichen Lehre gewinnbringend eingesetzt werden.

Im Workshop erarbeiten wir:

  • wie und mit welchem Ziel Schreiben gewinnbringend in die eigene Lehrveranstaltung integriert werden kann
  • welche konkreten Möglichkeiten es gibt, das Schreiben in die eigene Lehre einzubringen
  • wie Schreiben als Lernwerkzeug für fachliche Inhalte genutzt werden kann.
Schriftliche Arbeiten und Referate bewerten

Eine zentrale Herausforderung für Lehrende besteht in einer angemessenen, nachvollziehbaren und gerechten Bewertung schriftlicher Arbeiten und Referate. Um für Lehrende Orientierung in der Bewertung und für Studierende Transparenz im Prüfungsprozess herzustellen, sind klare Bewertungskriterien hilfreich.

Im Workshop beschäftigen wir uns mit folgenden Fragen:

  • Wie entwickle und gliedere ich Bewertungskriterien?
  • Welche Aspekte der Leistung möchte ich vor dem Hintergrund der Lernziele mit welcher Gewichtung in die Note einbeziehen?
  • Welche Möglichkeiten der Notenfindung gibt es und welche passt zu mir?
Verständnis mithilfe qualitiativer Fragen untersuchen

In vielen ingenieurwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen werden in Prüfungen überwiegend quantitative (d. h. „Berechnungs“-) Aufgaben gestellt. Untersuchungen haben gezeigt, dass diese zwar den Umgang mit Berechnungsalgorithmen, häufig jedoch nicht ein tieferes Verständnis der fachlichen Zusammenhänge überprüfen. Letzteres lässt sich oft besser mit qualitativen Fragestellungen prüfen. Solche Arten von Aufgaben erweisen sich deshalb auch als besonders geeignet für formatives Assessment, d. h. als Feedback für Lernende (und Lehrende) im Verlauf des Lernprozesses.

Inhalte:

  • quantitative und qualitative Aufgaben im Vergleich
  • fachliches Verständnis der Studierenden untersuchen
  • die Teilnehmenden erstellen Aufgaben für ihre eigene Lehrveranstaltung
Welche Faktoren hängen mit der Leistung von Studierenden zusammen?

Zielgruppe: für alle Interessierte

Die Studie “Variables associated with achievement in higher education: A systematic review of meta-analyses” von Schneider & Preckel (2017) wird vorstellt und Implikationen für die eigene Arbeit werden diskutiert.

Die Studie fasst 38 Metaanalysen zusammen, die untersuchen welche “Lehrformate” etc. und welche studentischen Merkmale mit Leistung seitens der Studierenden einhergehen. Somit ist sie eine Art Pendant zu Hatties Studie für den Hochschulkontext. Im Vortrag wird vordergründig auf die Aspekte eingegangen, welche die Lehrenden beeinflussen können.

Zeit: 90 min

Ihre Anfrage

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Ich interessiere mich für folgende Veranstaltung/en:

optional: Folgende KollegInnen sind ebenfalls interessiert:

Ansprechpartnerin

Jenny Alice Rohde
Direktwahl: – 4613
E-Mail senden

 

Auf Anfrage bieten wir auch Veranstaltungen außer der Reihe an. Idealerweise haben Sie sich bereits mit ein paar interessierten KollegInnen, zum Beispiel aus Ihrem Institut oder Dekanat zusammengefunden und möchten gemeinsam an der Veranstaltung teilnehmen. Selbstverständlich ist aber auch die Anfrage als Einzelperson möglich.

Diese Workshops sind Vorschläge. Den konkreten zeitlichen Umfang und die Inhalte stimmen wir im persönlichen Gespräch mit Ihnen ab.

 

Zitate aus der Evaluation

  • „Die Veranstaltung war sehr stark auf unsere Probleme und Eigenheiten orientiert und damit perfekt für uns geeignet.“
  • „Gut gefallen hat mir die Moderation durch objektive Außenstehende, die eigene Auswahl der vorzustellenden Methoden und die konkrete Aufgabe am Ende.“

 

Bescheinigung

Gerne stellen wir Ihnen eine Teilnahmebescheinigung aus.