Wachstums-Post: Anonym

Vorschlag:
Änderung der Promotionsordnung der TUHH zwecks Ermöglichung kummulativer Dissertationen in Form einer Serie wissenschaftlicher Fachartikel.

Antwort:
Das Thema „kumulative Dissertationen und Habilitationen“ wurde an der TUHH schon mehrfach diskutiert. Die große Mehrheit der Hochschullehrer sprach sich dabei stets dafür aus, dass es – mit Blick auf die wissenschaftliche Ausbildung – zu bevorzugen ist, dass jede junge Wissenschaftlerin bzw. jeder junge Wissenschaftler mindestens einmal in ihrer/seiner Laufbahn eine wissenschaftliche Monographie (die Dissertation) verfasst haben sollte. Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und auf Konferenzen sollten natürlich dazu parallel entstehen und dann als Basis für die Dissertation dienen. Vor dem genannten Hintergrund wurde die Habilitationsordnung vor einiger Zeit dahingehend geändert, dass kumulative Arbeiten möglich sind.

 

Wachstums-Post: Anonym

Anregung:

Im Zuge der Wachstumspläne stellen sich für mich wichtige Fragen & Anregungen, die zur Zeit nicht auf dem Niveau einer Universität wie der in Aachen sind, mit der sich aber nach den öffentlichen Plänen mit dem Anschluss zu den TU9-Universitäten versucht wird in Zukunft zu vergleichen. Eine erste sehr sinnvolle Maßnahme wurde bereits durchgeführt, sodass der Name „Technische Universität Hamburg“ jetzt von ihrem Zusatz befreit wurde und als Marke einheitlich überregional und international auftreten kann. Dies sollte in den Instituten, Hörsälen  und auf dem Campus auf den noch nicht geänderten Namensschildern etc. ebenfalls angeglichen werden falls noch in alter Form vorhanden. Im Zuge des Wachstums eröffnen sich für mich aber noch weitere wichtige Themen wie z.B. zeitgemäßer Studentenausweis, Mensakarte, Webauftritt der TU und Studiengängen.

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Frage aus dem Wachstums-Briefkasten: Gibt es eine Übersicht zu den bewilligten I3-Labs und deren Inhalte?


Antwort: 
Ja, die gibt es hier als Überblick:

Übersicht erste I³-Labs

 

Thema

 

 

Kurzbeschreibung
Business Analytics – Optimierungspotentiale und strategische Risiken für maritime logistische Systeme Die rasant zunehmenden   Mengen vorhandener und verwertbarer Daten   und die fortschreitende Entwicklung   der Leistungsfähigkeit existierender Rechner   ermöglicht umfassende Datenanalysen und Berechnungen in einem Umfang, der noch   vor wenigen Jahren   undenkbar war. Im   Zuge der fortschreitenden Digitalisierung wollen   und müssen zudem   auch Unternehmen entsprechende Verfahren   adaptieren. Die   Zielsetzung dieses Projekts   besteht daher darin,   sowohl die Optimierungspotenziale als auch   die strategischen Risiken   des Einsatzes von   Business Analytics aus   dem Blickwinkel verschiedener Disziplinen integrativ zu   betrachten.
HELIOS Hamburg Electronics Lab for Integrated Optoelectronical Systems Mit   dem   Instrument eines  I³-Lab   soll   die     komplementären     Kernkompetenzen Mikroelektronik,   Photonik, Systemintegration, Materialwissenschaften und Nanostrukturierung an der TUHH und UHH synergetisch zu einer neuen Forschungsinfrastruktur gebündelt werden, um eine Co-Integration komplexer, miteinander wechselwirkender, mikroelektronischer sowie integriert-optischer Komponenten zu realisieren und auf Spitzenniveau zu professionalisieren. HELIOS soll dabei neuartige Anwendungsfelder mit großer Querschnitts- und Breitenwirkung in der Medizintechnik, Messtechnik und dem   Optical Computing erschließen.
Modell-gestütztes maschinelles Lernen für die Weichgewebsmodellierung in der Medizin Ziel ist es, physikalische Simulation und formale Methoden mit maschinellem Lernen zu kombinieren, um letzteres auch bei beschränkten Mengen realer Trainingsdaten zu ermöglichen und Plausibilität und   Nachvollziehbarkeit bei gleichzeitiger Adaption an   patientenspezifische Daten   zu erreichen. Umgekehrt sollen die Lernergebnisse dazu verwendet werden, Lücken in der Modellbildung zu erkennen und zu schließen.
Smart Reactors Das wissenschaftliche Ziel ist die wissensbasierte Gestaltung „smarter Reaktoren“, die durch eine optimale Reaktionsumgebung deutlich größere Ausbeuten chemischer und biochemischer Reaktionen ermöglichen durch die geometrisch erzwungene Anpassung der Transport-und Reaktionsprozesse auf allen Größenskalen. Sowohl die molekulare Diffusion von und zur bio- bzw. chemokatalytisch aktiven Oberfläche (hierarchisch strukturierte Katalysatoren) und der   Stoffübergang durch Grenzschichten als auch   die Vermischung und Abtrennung von   Produkten und Nebenprodukten soll innerhalb des Reaktors durch die wissensbasierte Strukturierung so beeinflusst werden, dass eine massive Erhöhung der Produktqualität und Ressourceneffizienz ermöglicht wird.
Strukturelle Integrität durch Vibroakustische Modulation zur Verlängerung der Lebensdauer ziviler Infrastruktur Ziele sind die nachhaltige   Verwendung von Ressourcen, die Kostenreduzierung des   Unterhalts und die Erhöhung der zivilen Sicherheit zum Vorteil von Wirtschaft und Gesellschaft über maßgeschneiderte Wartung von Infrastruktur und Minimierung von Zeit und Kosten zur Instandhaltung durch eine   effiziente, drahtlose, kostengünstige und   energieautarke vernetzte Sensorik, die Entwicklung einer   Methode zur Früherkennung mikrostruktureller Schädigung   der Infrastruktur, kontinuierliche Auswertung Fourier-transformierte Spektren durch künstliche Intelligenz   (KI) und Ermöglichung neuer Erkenntnisse der Mikrorissinitiierung und Degradation in Strukturmaterialien (Metalle und Verbundwerkstoffe) unter zyklischer Materialermüdung.

Wachstums-Post: Anonym

Frage:

In der letzten Zeit gibt es Probleme mit dem Internet: Die Verbindungsherstellung ist häufig schwer oder bricht ab und die Geschwindigkeit ist langsam. Bevor noch mehr Internetnutzer an die TUHH kommen, muss zuerst das Internet funktionieren.

Antwort:

Aus dem Betrieb sind uns keine grundsätzlichen Probleme mit den Internetverbindungen und den Übertragungskapazitäten bekannt. Im Laufe dieses Jahres wurde die Bandbreite unseres Internetzugangs sogar um den Faktor 6 erhöht. Es müsste also genauer geklärt werden, unter welchen Randbedingungen und bei welcher Nutzungsart die Beeinträchtigung auftritt. Z.B. könnte es an der WLAN-Verbindung liegen; wir können nicht ausschließen, dass in einer vollen Vorlesung im Audimax das Internet sich mal langsamer anfühlt. Es könnte auch Punkte geben, an denen die WLAN-Ausleuchtung nicht zufriedenstellend ist. Ohne Namen und ohne konkrete Informationen können wir da wenig tun. Um den Problemen nachgehen zu können, sollte eine nicht anonyme Anfrage an das RZ (servicedesk@tuhh.de) gestellt werden.

Wachstums-Post: Anonym

Mich würde es freuen, wenn in dem neuen Gebäude, das im Binnenhafen geplant wird, große Räume wären:

  • Frage: Große Räume für die Lehre
    Wenn viele Studierende aufgenommen werde, müssen auch große Räume vorhanden sein, in denen gelehrt wird. Eine Videoübertragung in andere Räume ist ja ganz nett, benachteiligt die dort Sitzenden aber, da sie keine Fragen stellen können und ist auch sonst mehr als unattraktiv. Das hat nichts mit guter Lehre zu tun, sondern erinnert eher an Massenhaltung. Selbst in der Lounge des LuK haben auf Grund der Raumknappheit schon vereinzelt Lehrveranstaltungen stattgefunden. Und für Vorlesungen ist dieser Raum nun wirklich nicht geeignet.
    Natürlich gehören zu einer guten Lehre auch viele Seminarräume. Aber auch hier muss bedacht werden, dass bei einer (geplanten) Zahl 10.000  Studierender auch die Zahl der Seminarteilnehmer wächst. Daher müssen dann auch größere Seminarräume her.
    Antwort: Große Räume für die Lehre
    Die Planungen für den infrastrukturellen Ausbau der TUHH im Binnenhafen stehen noch ganz am Anfang. In der Wachstums-AG wurde besprochen, dass über die Profilierung der beiden Standorte, also Schwarzenberg-Campus und Hafen-Campus, hinsichtlich der Schwerpunktbildung in Forschung und Lehre noch diskutiert werden soll. Es zeichnet sich ab, dass der Hafen-Campus sich eher in der Forschung und im Technologietransfer profilieren wird. Das bedeutet, dass die studentische Infrastruktur vorwiegend für Master-Studierende ausgelegt sein wird. Der Schwerpunkt der grundständigen Lehre würde nach diesem Szenario also weiterhin auf dem Schwarzenberg-Campus liegen. Generelles Ziel soll es sein, die Lehrveranstaltungen insgesamt so zu konzipieren, dass Großveranstaltungen langfristig entlastet werden.
  • Frage: Große Räume für Veranstaltungen
    Als das Gebäude A damals renoviert und für die TU eingerichtet wurde, kamen aus dem Präsidium kritische Stimmen, warum die Studierenden die Lounge haben wollten. So einen Veranstaltungsraum bräuchte man doch nicht. Dann war das Präsidium nach der Fertigstellung noch vor dem AStA mit der ersten Veranstaltung darin. Inzwischen wird die Lounge an der TU „heiß gehandelt“, und der AStA muss immer wieder Institute und TU-Einrichtungen zurück weisen, um die Räumlichkeiten für die Studierenden zu reservieren, was nicht immer mit Verständnis aufgenommen wird. Es zeigt aber, dass große Räume für Veranstaltungen benötigt werden: Get-Together, Randveranstaltungen, Konferenzen, Tagungen, Preisverleihungen, Antrittsvorlesungen, Institutsfeiern, Gedenkfeiern usw. Es wäre schön, wenn die TU für solche Veranstaltungen eigene Räume hätte, und nicht immer auf die Räume der Studierenden zugreifen würde. Außerdem könnten die Räume dann auch für die entsprechenden Bedürfnisse ausgestattet werden, was in der Lounge teilweise nicht gegeben ist.
    Antwort: Große Räume für Veranstaltungen
    Räume für Veranstaltungen sind – insbesondere im Semester – ein rares Gut an der TUHH. Mit den Planungen für das Gebäude B (Ersatz für die Baracke) wurde diesem Engpass begegnet und es ist vorgesehen, dass dort ein multifunktionaler Veranstaltungsraum entsteht, der für Promotionen, Tagungen, Preisverleihungen und andere Veranstaltungen den richtigen Rahmen bietet. Baubeginn für das Gebäude B ist nach unseren letzten Informationen im November 2018, sodass mit der Fertigstellung Ende 2019 / Anfang 2020 gerechnet werden kann. Natürlich werden wir die Entwicklung des Bedarfs an Veranstaltungsräumen weiterhin beobachten um ggf. im Hafen-Campus weitere Kapazitäten zu schaffen.

Protokoll 6. Sitzung der Wachstums-AG vom 22.08.2018 – Infrastruktur

Protokoll 6. Sitzung der Wachstums-AG vom 22.08.2018 – Infrastruktur

Infrastruktur, ZLL, Startup Dock, Verwaltung & Servicebereiche

 

Der Präsident führt ein und stellt heraus, dass die zentrale Frage der Sitzung lautet: Welche institutionelle, strukturelle und bauliche Infrastruktur benötigen wir für eine wachsende, innovative TUHH? Zu besprechende Punkte sind:

  • Verstetigung des ZLL
  • Verstetigung des Startup Docks
  • Verwaltungsstrukturen und Servicebereiche
  • Unterstützungsstrukturen in den Dekanaten
  • Hafen Campus – Weitere Entwicklung HIP

wobei es für das ZLL, Startup Dock und die Verwaltung/Servicebereiche aus der Bürgerschafts-Drucksache resultierende Vorgaben gibt. Das ZLL und das Startup Dock waren in der Vergangenheit sehr wichtig für die Profilbildung und die Wahrnehmung der TUHH als dynamische TU. Nicht zuletzt aufgrund dieser Außenwirkung ist in der Drucksache die Verstetigung hervorgehoben. Jetzt muss die Weiterentwicklung und Fortführung angegangen werden.

ZLL :

Das ZLL als drittmittelfinanziertes Projekt (10 Mio. Drittmittel in den letzten 7 Jahren) hat in der Vergangenheit erfolgreich zur Profilbildung beigetragen: die TUHH wird als führende TU in der Lehre wahrgenommen. Die zukünftige Rolle des ZLL in der TUHH ist, zur Sicherstellung und zum weiteren Ausbau von Lehrinnovation sowie über innovative Lehre als ein Markenkern zur Gewinnung qualifizierter Studierender beizutragen. Das ZLL muss verstetigt so aufgestellt sein, dass es die positive Profilbildung der TUHH in der Lehre weiterhin vorantreiben kann und eine erfolgreiche Drittmittelakquise möglich wird.

Der Präsident führt dazu aus, dass künftig die HSP-Mittel (HSP 4) nicht nur nach Quantität, sondern auch nach Qualität vergeben werden. Bei einem solchen Paradigmenwechsel bietet das ZLL, das extern als innovativ wahrgenommen wird, gute Chancen, diese neuen Mittel auch zur Weiterfinanzierung einwerben zu können. Den sehr guten Ruf des ZLL gilt es, weiter für die TUHH zu nutzen. Darüber hinaus muss die Verstetigung zum Ziel haben, über die Zuarbeit des ZLL die hohe Qualität in der Lehre beizubehalten. Es wird weiter ausgeführt, dass eine Verstetigung des ZLL auch aus Wachstumsmitteln erfolgen muss. Dies ist eine Vorgabe der Bürgerschaftsdrucksache. Bislang ist die Finanzierung des ZLL bis 2020 gesichert. Wichtig ist, dass bis zum Start von HSP 4 klar ist, wie die künftige Struktur und die Rahmenbedingungen für ein ZLL aussehen sollen.

In der Diskussion herrscht Konsens darüber, dass das ZLL an der TUHH verstetigt werden muss. Dies soll einhergehen mit einer ausgewogenen Mischung aus allgemeiner und ingenieurwissenschaftlicher Fachdidaktik, längerfristigen Projekten und einer angemessenen Personalausstattung. Es sollte eine Einbettung in die Lehrstrukturen der TUHH geben, d.h. die Kooperation mit den SDAs soll eng sein. D.h., die angestrebte Professionalisierung der SDA ist mitzudenken. Die Frage nach der Leitung wird dahingehend beantwortet, dass das ZLL vom VPL geleitet werden sollte und die strategische Arbeit im künftigen ASSL verankert sein soll. Beschlussgremium ist der Akademische Senat.

Diskutiert wird, dass das ZLL so ausgestaltet werden soll, dass der von außen wahrgenommene Ruf, Bestandteil einer innovativen Hochschule zu sein, erhalten werden kann sowie die Fähigkeit zusätzliche Drittmittel für die Modernisierung der Lehre einwerben zu können.

Verwaltungsstrukturen & Servicebereiche

Als Ausgangslage wird festgestellt, dass es Überlast in einigen Verwaltungs- und Servicebereichen der TUHH gibt, ein „Nebeneinander“ von Akademia und Verwaltung und dass die Digitalisierung z.T. nur in Ansätzen implementiert ist. Ziel ist es, gemeinsam innovative Verwaltungsprozesse mit hohem Digitalisierungsgrad, die maßgeschneiderte Serviceangebote für Studierende und Institute (Rechenzentrum, SLS, Bibliothek, Werkstätten, zentrale Dienste und Services) zeitigen, in Gang zu setzen. Dabei ist ein wertschätzendes Miteinander unabdingbar. Nach den Ausführungen der Teilnehmer*innen der Wachstums-AG dazu wird der wertschätzende Umgang von Akademia und Verwaltung als “gelebt“ herausgestellt und das tägliche Miteinander sehr gelobt.

Für den Innovationsprozess in den Servicebereichen/Verwaltung sieht die Bürgerschaftsdrucksache, 10% des Wachstumsbudgets vor. Insgesamt werden die Mittel für die TUHH im Rahmen des Wachstumsprozesses bis 2022 jährlich um 3,8 Mio. Euro aufwachsen. Hieraus ergibt sich ein Aufwuchs im Bereich von Verwaltung und Servicebereichen in Höhe von 380.000 Euro jährlich, sodass am Ende der ersten, 5-jährigen Wachstumsphase zusätzliche jährliche Mittel in Höhe von 1,9 Mio. Euro zur Verfügung stehen, die zur Implementierung innovativer Verwaltungs- und Servicestrukturen eingesetzt werden können. Weitere Rahmenbedingungen sind die in 2019 erforderliche Neubesetzung der Kanzlerposition sowie die Frage, was zukünftig zentral, dezentral oder auch extern organisiert werden soll.

In der Diskussion zeigt der Personalrat auf, dass es Wachstum quantitativ (Studierendenzahlen, Drittmittelaufkommen, Flächen,…) wie qualitativ (Digitalisierung, …) geben wird. Es besteht Einigkeit, dass die Anpassung an das Wachstum einen Verwaltungsanpassungsdruck erzeugen wird, der im Zuge eines längeren Prozesses bearbeitet werden muss. Klar wird, dass neben der Beseitigung von Engpässen auch Organisations- und Prozessabläufe hinterfragt werden müssen. Angeregt wird, die Kernprozesse zu überprüfen und auch den Aspekt Kontinuität nicht aus den Augen zu verlieren. Hierzu wird es, ggf. auch unter Beteiligung externer Unterstützung, einen TUHH-internen Prozess mit den beteiligten Gruppen und mit der neuen Kanzlerin/dem neuen Kanzler geben.

Verstetigung des Startup Dock

Das Startup Dock hat in der Vergangenheit die Außenwahrnehmung der TUHH als dynamische Einrichtung sehr gefördert und auch hier gibt die Drucksache eine Verstetigung vor. Als drittmittelfinanziertes Projekt (3 Mio. Drittmittel/5 Jahre) macht es die TUHH zur einzigen Gründerhochschule in Hamburg; eine von 22 in Deutschland. Die zukünftige Rolle in der TUHH ist, die Förderung von technologiebasierten Ausgründungen an der TUHH und die Interaktion und Vernetzung mit Gründungsaktivitäten an Hamburger Hochschulen und mit Hamburger Gründerprogrammen (beyourpilot, InnorampUp, etc.) voranzutreiben. Das Startup Dock muss so aufgestellt sein, dass es die positive Profilbildung der TUHH weiterhin vorantreiben und erfolgreich Drittmittel akquirieren kann.

In der Diskussion herrscht Konsens darüber, dass das Startup Dock für die TUHH – auch Hamburg-weit – eine wichtige Funktion bei technologiebasierten Ausgründungen spielen soll. Daher trägt eine Verstetigung des Startup Docks in einem angemessenen Rahmen aus den Mitteln des Wachstumskonzeptes dazu bei, Hamburgs Rolle als gründerfreundliche Metropole zu stärken und die Attraktivität der TUHH bei gründungsaffinen Studierenden und Wissenschaftler*innen zu erhöhen. Ein entsprechendes Konzept, das die Rolle des Startup Docks im gesamthamburgischen Kontext definiert, wird derzeit in Zusammenarbeit mit Tutech und Hamburg Innovation erstellt.

Unterstützungsstrukturen in Forschung und Lehre

Ausgangslage ist, das Studiendekanaten wie Kompetenzfeldern eine kontinuierliche strukturelle und operative Unterstützung/Administration fehlt; Optimierungspotenziale bleiben mangels Ressourcen unausgeschöpft. Künftig sollen professionalisierte Studiendekanate Studiengangs(weiter)-entwicklungen, Akademische Selbstverwaltung in der Lehre, etc. verantworten, professionalisierte Kompetenzfelder sollen bspw. die Forschungsstrategieentwicklung vorbereiten und die Unterstützung großer Verbundvorhaben leisten. Diese Unterstützungsstrukturen müssen personell und strukturell so aufgestellt sein, dass die wachsenden Anforderungen in der Organisation und Qualitätssicherung in Forschung und Lehre sicherzustellen sind Es ist für die Forschung ein ZLL-Äquivalent zu schaffen, das professionelle Unterstützung bei der strategischen Weiterentwicklung der Kompetenzfelder bereitstellt. Die entsprechenden Unterstützungsstrukturen sollen in den neuen Ausschüssen ASSL und ASPF näher definiert werden.

Bauliche Infrastruktur Hafencampus im Hamburg Innovation Port (HIP)

Die Grundsteinlegung für den 1. Bauabschnitt war am 18. Juni; der Bezug ist für Mitte 2019 geplant. Generell ist an Ansiedelungen mit hoher Digitalisierungskomponente gedacht. Mögliche Bedarfe ergeben sich durch Verortung von Themen wie Energiesystemforschung, den SFB/Verfahrenstechnik, Materialwissenschaft und Medizintechnik. In die Betrachtung müssen auch Übergangsnutzungen im Falle von Sanierungsvorhaben (z.B. Technikum, Harburger Schlossstr. 20) einbezogen werden. Als Konsens wird grundsätzlich festgehalten, dass es keinen Automatismus gibt, alle neuen Professuren im Binnenhafen zu lozieren. Stattdessen sollen die weiteren Ausbauplanungen auf inhaltlichen Überlegungen basieren, die geeignet sind, die Profilierung der beiden Standorte optimal voranzutreiben. Dabei wird der Hafencampus eine wichtige Rolle spielen, um innovative Kooperationsmodelle von Hochschule und Industrie im Sinne eines effizienten Technologietransfers umzusetzen.

Im Zuge des weiteren Prozesses wird es eine zusätzliche Sitzung der Wachstums AG am 26. September geben, um über den Stand zu berichten. Danach wird der Akademische Senat mit dem Umsetzungskonzept befasst.

Zur Weiterführung und Verstetigung des Wachstumsdialogs ist zum einen die Überleitung und Einbindung der Ergebnisse des Umsetzungskonzepts in die Entwicklung eines Struktur- und Entwicklungsplans in 2019 vorgesehen. Zum anderen soll der mit der Wachstums-AG gestartete Strategieprozess in einem geeigneten Rahmen im jährlichen Rhythmus fortgeschrieben werden.

Wachstums-Post: Anonym

  • mehr praxisorientierte Veranstaltungen
  • Nachhaltigkeit als Pflichtmodul
  • Tutorien für jedes Fach
  • Lehrräume sind jetzt schon knapp (speziell für Gruppenarbeiten). Bei noch mehr Studierenden muss was passieren!
  • mehr Außenplätze für die Mensa
  • kleinere Übungsgruppen bei mehr Übungsangeboten
  • weniger frontale Lehrveranstaltungen
  • mehr Lernräume
  • weniger Internetportale/Seiten zur Kommunikation nutzen
  • Ist es sinnvoll die Uni zu vergrößern, wenn schon jetzt zu wenig Lernräume vorhanden sind?
  • Die Qualität der Lehre und des persönlichen, entspannten Miteinanderlebens an der TUHH darf nicht unter dem Wachstumsvorhaben leiden. Die TUHH sollte sich einen zukunftsrelevanten Schwerpunkt setzen, um sich als Spezialistin in dem Gebiet den ersehnten Ruhm zu erarbeiten. Warum nicht Nachhaltigkeit und Technologie? (Öko, Sozial, Wirtschaftlich)
  • Wieso muss die TU wachsen? Es sind bereits jetzt zu viele Studis (siehe zu volle Mensa, zu volle Lernräume). Statt zu wachsen sollte die Lehre verbessert werden, um einen Ruf als Spitzenuni zu bekommen und gerecht zu werden.
  • Die TUHH soll so gut bleiben, wie sie ist.
  • Pflichtveranstaltungen zum Thema Verantwortung im Ingenieurberuf/soziale Verantwortung sollten fester Bestandteil des Curriculums werden (Nachholbedarf!)
  • soziale Kompetenz darf nicht auf der Strecke bleiben
  • mehr Sitzmöglichkeiten draußen (Essen & Lernen)
  • mehr Gruppenlernräume
  • mehr Grün auf dem oberen Campus

Angeführte Anregungen und Fragestellungen werden in die Diskussion mit aufgenommen.

5. Arbeitssitzung der Wachstums-AG am 18. Juli 2018 „Denomination „II“

Protokoll der 5. Sitzung der Wachstums-AG am 18.07.2018, „Denomination-II“

Der Präsident erinnert, dass die Ergebnisse der Wachstums-AG Eingang finden werden in das „Umsetzungskonzept“. Ziel dieses Papiers ist es, der Politik eine klare, strategische Orientierung der TUHH aufzuzeigen. Nichts desto trotz sei natürlich davon auszugehen, dass über die Zeit immer wieder Nachjustierungen erforderlich sein werden. Angedacht werden könnte daher, das Format der Wachstums-AG beizubehalten und 1-2 mal jährlich in strategischen Sitzungen die konkrete Entwicklung mit den im einzureichenden Wachstumsumsetzungskonzept genannten Zielen abzugleichen bzw. dieses in den von der Grundordnung nun vorgesehenen Ausschüssen zur strategischen Planung der Forschung [ASPF] bzw. Strategieentwicklung in Studium und Lehre [ASSL] (vor-) zu diskutieren. In diesen Ausschüssen soll auch die enge Verzahnung von Forschung und Lehre sichergestellt werden.

Sodann kommt der Präsident auf die Ergebnisse der 4. Sitzung zurück (vgl. auch Protokoll der 4. Sitzung) und stellt noch einmal heraus, dass unter Einbezug der aus den Dekanaten eingereichten Papiere zu den Bedarfen für Professuren eine Mind-Map entwickelt worden sei. Sodann habe das Präsidium dieses in eine Zusammenschau mit den aus den „Leitplanken“ hervorgehenden Maßgaben und weiteren, bereits vollzogenen sowie erwarteten Entwicklungen und Schwerpunktsetzungen im Hamburger Wissenschaftsbereich gebracht, insbesondere das vom MINT-Forschungsrat vorgeschlagene HamburgX-Projekt „Center for Integrated Multiscale Materials Systems „ [CIMMS] , der Weiterentwicklung des Zentrums für Hochleistungsmaterialien [ZHM], einem Zusammenschluss des TUHH-SFB 986 und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht [HZG].

Auf dieser Grundlage sei vom Präsidium der hier zu diskutierende Vorschlag für die im Wachstumskonzept vorzustellenden Widmungen erarbeitet worden.

Der Präsident übergibt an den Vizepräsidenten Forschung, der den Vorschlag des Präsidiums vorstellt. Das Präsidium ist in seinen Überlegungen ausgegangen von 15 Professuren, entsprechend des Auftrags der Bürgerschaft, sowie weiteren vier Professuren, die sich über das CIMMS-HamburgX-projekt finanzieren ließen. Als Option für den Fall, dass die CIMMS-Projekte nicht im Rahmen von HamburgX gefördert werden sollten, kann auch hier über eine Finanzierung aus Wachstumsmitteln nachgedacht werden.

Vor diesem Hintergrund sieht der Vorschlag des Präsidiums folgende Verteilung vor:

I.  Bereich „Informatik“ – 3 Professuren:

  1. Autonome System
  2. CPS Security
  3. Data Science Foundations

 

II.  Bereich „Brücken“ – 4 Professuren, wobei 2 dem CIMMS- Konzept zugerechnet, also nicht auf die „Wachstumskapazität von 15“ angerechnet würden:

  1. Bildgebende Prozesstechnik (UHH)
  2. [CIMMS] Hochauflösende Röntgenanalytik (CIMMS, DESY)
  3. [CIMMS] 3-D Fertigung Hybrider, Multiskaliger Strukturen (CIMMS, UHH)
  4. Mathematik (UHH) entweder zur Thematik Optimierung oder Inverse Probleme oder Angewandte Stochastik und Statistik

III. Bereich „Green Technologies“ – 3 Professuren

Die Professuren sollten das Themenfeld „Energie“ unterstützen, wobei die drei Aspekte „erzeugen, verteilen, speichern“ berücksichtigt werden sollen. Es erfolgt eine eingehende Diskussion insbesondere zu der Frage, ob eine Ausrichtung auf ein bestimmtes Energiefeld, etwa Windkraft, erfolgen soll und in welcher Intensität die jeweiligen Aspekte, insbesondere die Wasserstoffspeicherung, zukünftig behandelt werden sollten. Letzteres könne etwa in Zusammenarbeit mit dem weltweit eine Spitzenreiterposition einnehmenden HZG im Bereich der Wasserstoffspeicherung geschehen.

Einvernehmen wird dahingehend erzielt, unter dem Begriff „Energiesystemforschung“ mit drei Professuren einen Schwerpunkt für die Thematik zu setzen und dieses mit Blick auf die Kooperationsmöglichkeiten mit dem HZG und der UniHH.

Eine eingehende Erörterung des Gesamtbereichs „Energie“ wird in den kommenden Wochen zwischen dem Präsidium und allen akademisch Betroffenen erfolgen.

IV.  Bereich „Life Science Technology“ – 2 Professuren, wobei 1 dem CIMMS- Konzept zugerechnet, also nicht auf die „Wachstumskapazität von 15“ angerechnet würde:

  1. Computational Biomechanics
  2. [CIMMS] Molekulares Design von Biomaterialien (CIMMS)

V. Bereich „Gesellschaft“ – 2 Professuren

Die Notwendigkeit einer Professur für Ethik o.ä,. wird bestätigt. Zum Bereich sollen aber noch Gespräche im Hause stattfinden; z.B. wird die aufgeführte Widmung DesignThinking hinterfragt. Eine Brücke zwischen Gesellschaft und Digitalisierung könnte allerdings der Bereich „Data Analytics“ schlagen.

VI.  Bereich „Digitalisierung in Engineering Methods“ – 5 Professuren, wobei 1 dem CIMMS- Konzept zugerechnet, also nicht auf die „Wachstumskapazität von 15“ angerechnet würde:

  1. Digitales Bauen
  2. Mess- und Sensortechnik
  3. Mensch-Maschine Schnittstelle
  4. [CIMMS] Digitization and Virtual Materials Development
  5. Atomistische Materialmodellierung

In der Diskussion wird herausgestellt, dass das Thema Digitalisierung noch weiter ausdiskutiert werden muss. So sollte ferner das Thema KI von der Anwendung her gesehen mitgedacht werden. Der Präsident regt an, auch die von ihm in den Gesprächen mit den SDA festgestellten Ansätze für „Digital Twinning“/Twins“ in die Diskussionen einzubeziehen.

Auch im Bereich Bauwesen ist das Thema Digitalisierung noch gesondert zu diskutieren.

Ferner gelte zu bedenken, dass

– bis 2022 elf Professuren frei werden, wobei zu entscheiden wäre, ob diese wiederbesetzt und dann einem der o.g. Bereiche zuordnenbar wären. Der Präsident betont, dass jedenfalls bei jeder Wiederbesetzung zu prüfen ist, inwiefern der Aspekt der Digitalisierung berücksichtigungsfähig ist;

– sollten im Rahmen des Tenure-Track Programm des Bundes fünf Professuren der Informatik erfolgreich eingeworben werden können, diese nach Ablauf der Förderphase von 8 Jahren dauerhaft von der BWFG weiterfinanziert würden;

– von dritter Seite Bereitschaft zur (Mit-)Finanzierung weiterer Professuren signalisiert wurde (etwa HZG, DLR, Airbus, hit Technopark).

Die abschließende Frage des Präsidenten, ob die Wachstumsgruppe das nun gefundene Grundgerüst von 15 + 4 Professuren zur Ausgestaltung des Wachstumskonzeptes stützt, wird allgemein befürwortet. An einigen Stellen müssen aber noch Gespräche erfolgen. Nachjustierungen sollen möglich sein und über die Reihenfolge der Ausschreibungen muss später noch gesprochen werden.

Das Protokoll im Download:

Wachstums-AG_2018-07-18_Protokoll

Folien-Präsentation vom 18.07.2018 steht hier zum Download bereit

5.Sitzung_Wachstum_AG-1724

 

 

Wachstums-Post: Anonym

Frage:
Wachstum betrifft nicht nur die Anzahl der Studierenden einer Universität, sondern auch die Größe der Mensa. Das Mittagessen weckt bei vielen ein heimisches Gefühl, und je mehr Platz, desto besser das Gefühl.

Antwort:
Das ist richtig und wir sehen, dass die Mensa oftmals sehr voll ist und sie so nicht immer ein heimisches Mittagessen-Gefühl erzeugt.
Es werden aber ständig Maßnahmen durchgeführt, um die Mensa auf einem aktuellen Stand zu halten. Im letzten Jahr wurden Fußbodenbeläge und das Mobiliar ausgetauscht. In diesem Jahr ging es vorwiegend um die Erneuerung von Großküchengeräten (siehe Pressemeldung vom Studierendenwerk).
An der TUHH sind Erweiterungen des gastronomischen Angebots in Gebäude B (Cafeteria mit einer Kapazität von ca. 20 Innen- und 40 Außenplätzen) geplant sowie zukünftig im Harburger Binnenhafen.

Pressemeldung Studierendenwerk

Wachstums-Post: Jan-Peter Heckel

Frage: 
Unser Institut liegt im Hafenbereich und daher ca. 2 km vom Campus entfernt. Allgemein fällt auf, dass der wachsende Hafenbereich (mehr Wohn- und Gewerbeflächen) keine gute Anbindung an den ÖPNV hat. Inwieweit eine Ausweitung des Busverkehrs (Linie 154 und 142) Sinn macht, weiß ich nicht. Die bestehenden Busse sind meist nicht sehr stark nachgefragt. Die Ursache dafür liegt vermutlich in der vergleichsweise langen Fahrtzeit der Linie 142 und der Linie 154 in Richtung Harburg-Rathaus. 
Für Wege zum Campus benutzen meine Kollegen und ich Fahrräder, da dies die schnellste Möglichkeit ist. Denn zum Campus wäre bei dem geringen Angebot vom Hafen aus zusätzlich ein zeitraubender Umstieg in eine andere Buslinie erforderlich. Bei der Fahrt mit dem Fahrrad ist der desolate Zustand in der Straße „Neue Straße“ ein großes Problem. Die Straße besteht aus einem Kopfsteinpflaster in schlechtem Zustand, sodass kein Fahrtkomfort vorhanden ist und der Verschleiß der Fahrräder hoch ist. Daher wird häufig auf dem Gehweg gefahren, was zu Konflikten mit Fußgängern führt.

Anbei füge ich ein Foto an, welches die Situation an der engsten Stelle zeigt. Ein Café hat schon ein Wahnschild aufgestellt. An der Stelle kommt noch der Konflikt mit der Außengastronomie hinzu. Wenn man bedenkt, dass es sich bei dem Weg durch die Neue Straße um eine ausgewiesene Radroute handelt, sind meine Kollegen und ich uns einig, dass hier etwas passieren muss. Meiner Meinung nach wäre es das Beste, die Straße in eine geteerte Fahrradstraße umzuwandeln.
Die Wachstumsstrategie der TUHH sieht vor, das weitere räumliche Wachstum in den Hafenbereich zu verlegen. Damit ist davon auszugehen, dass in Zukunft weit mehr Studierende und Mitarbeiter auf der Strecke zwischen Campus und Hafenbereich unterwegs sein werden. Gibt es hier schon ein verkehrliches Konzept? Bei einem weiteren Wachstum sollte hier neben der erwähnten Umwandlung der Straße „Neue Straße“ in eine Fahrradstraße eine Buslinie vorgesehen werden, die vom unteren Campus (Eißendorfer Straße) über den oberen Campus (Schwarzenbergstraße bzw. Am Schwarzenbergcampus) in den Hafenbereich fährt.

Antwort:
In der Tat ist die Verbindung von Schwarzenberg- und Hafen-Campus ein wichtiges Thema über das wir in intensivem Austausch mit der Politik und Verwaltung hier vor Ort sind. Eine Maßnahme, die Sie selbst auch angesprochen haben, ist die Ausweitung der Buslinien 154 und 142. Ich teile aber Ihre Einschätzung, dass die Linien nicht sehr gut angenommen werden.
Das Pendeln per Rad ist eine schnelle und umweltfreundliche Alternative. Die TUHH hat sich daher intensiv und erfolgreich für die Einführung des Stadtrads in Harburg eingesetzt. Parallel dazu wurden die TUHH-Räder angeschafft, um die Fahrradmobilität zu verbessern. Auf den von Ihnen angesprochenen Fahrbahnbelag hat die TUHH nur begrenzten Einfluss. Das Thema wird aber bei den nächsten Gesprächen mit Politik und Bezirk angesprochen.
Darüber hinaus gibt es noch weitere innovative Vorschläge zur Verbindung der beiden TUHH-Standorte beispielsweise durch eine Seilbahn (siehe beiliegenden Artikel). Die TUHH begrüßt solche Ansätze, weist aber auch darauf hin, dass sie für die Nutzer bezahlbar bleiben müssen also idealerweise im HVV-Ticket enthalten sein sollten.

Artikel Hamburger Abendblatt: