Ursula-Schneider-Preis für studentische Abschlussarbeiten

Der Verein der Freunde des Museums der Arbeit (FdMA) vergibt für 2022 den „Ursula-Schneider-Preis“ für studentische Abschlussarbeiten, die sich mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelten befassen. Die Preisauslobung richtet sich an alle Studierende einer Hamburger Hochschule.

Voraussetzung ist, dass die Abschlussarbeit (Master/Bachelor) zwischen dem 1. August 2021 und dem 31. Mai 2022  abgegeben wurde.  Selbstvorschläge sind erwünscht, Bewerber:innen können auch von akademischen Betreuerinnen und Betreuern vorgeschlagen werden.

Thema der Abschlussarbeit

Prämiert werden Arbeiten, die sich mit den Themen des Museums der Arbeit auseinandersetzen. Das Museum der Arbeit zeigt Industrie-, Technik- und Sozialgeschichte und stellt sich der Frage, wie sich Leben und Arbeiten in den letzten 180 Jahren gewandelt haben. Welche Auswirkungen hatte und hat der Prozess der Industrialisierung und der Aufstieg der Dienstleistungsgesellschaft? Welche  sozialen, kulturellen und ökonomischen Veränderungen gab es für Mensch, Gesellschaft und Natur? Wie wird sich dieser Prozess fortsetzen? Inhaltlich sollen sich die Arbeiten daher mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelten und den sozialen, gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen der Wandlungsprozesse befassen und anregend für die Arbeit des Museums sein.

Zur Bewerbung werden ausdrücklich nicht nur Studierende historischer, sozialwissenschaftlicher und museumsdidaktischer Arbeiten aufgefordert, sondern auch Studierende aus anderen Disziplinen, die sich mit den oben genannten Themen befassen.

Mehr zum Bewerbungsverfahren und dem Preisgeld erfahren Sie hier.

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