Herunterfahren des Forschungsbetriebs an der TUHH

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vor dem Hintergrund der aktuellen Schutzmaßnahmen der Bundes- und Landesregierungen hält es das Präsidium für unumgänglich, dass die TUHH weitere umfassende Maßnahmen zur Reduzierung ihres Regelbetriebs umsetzt. Ziel ist es, die Weiterverbreitung des Coronavirus zu reduzieren und gleichzeitig einen Notbetrieb Aufrecht zu erhalten, um die allgemeine Sicherheit auch in Zeiten reduzierter Personalausstattung zu gewährleisten. Deshalb ordne ich hiermit an, dass die TUHH im Forschungsbereich den Notbetrieb vorbereitet und ab Mittwoch, den 18. März 2020 umsetzt. Experimente und Versuche sind einzustellen. Solche Experimente, Versuche und Sicherungsmaßnahmen, die nicht unmittelbar eingestellt werden können, sind im Notbetrieb geregelt herunterzufahren. Beachten Sie dabei bitte die gültigen Arbeits- und Sicherheitsbestimmungen unter Berücksichtigung der besonderen Maßnahmen zur Verhinderung einer Ausbreitung des Coronavirus.

Bestellungen von Gefahrgütern sind untersagt. Andere Bestellungen sind möglichst zu vermeiden. Bitte stellen Sie sicher, dass bereits bestellte Waren angenommen und fachgerecht gelagert werden. Das Zentrallabor und die Forschungswerkstätten stellen ab Mittwoch, den 18. März 2020 den Servicebetrieb bis auf Weiteres ein. Neue Aufträge werden nicht mehr angenommen und bestehende Aufträge können nicht mehr bearbeitet werden.

Abschließend bitten wir Sie, uns mitzuteilen (Mail an: holger.robbert@tuhh.de) in welchen Räumen noch welche Experimente laufen und wann diese eingestellt werden können. Für Rückfragen stehen Ihnen Herr Robbert und Herr Grote zur Verfügung.

Mir ist bewusst, dass hier einschneidende Maßnahmen von Ihnen gefordert werden und ich bitte Sie in Wahrnehmung Ihrer Verantwortung Ihren Mitarbeitenden gegenüber um konsequente Durchführung dieser Anordnung.

Beste Grüße
Gez.
Ed Brinksma

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