Bringing the outside world into education – The very first Society Quest Event ECIU Network

ECIU Network, February 14, 2020

Linköping University

ECIU University places the challenge-based approach at the centre of its pedagogics, research and innovation. The main idea is to bring the outside world into the curriculum. To do so, one of its members, Linköping University, hosted the very first European Society Quest Event yesterday.

At the event, external partners presented suggestions for societal challenges for ECIU University to solve. Partners included delegates from local authorities, non-government organisations and regional development agencies. They provided a brief insight into the issues they face by means of pitches. That varied from environmental issues to tourism and from the provision of affordable housing to combating school dropout. Frequently used terms included: stimulating economic growth, energy transition, mobility and digitisation.

The idea is for joint input to produce manageable and feasible challenges that ECIU University can use to shape its challenge-based education (CBE). Andrea Brose, Head of the Centre for Teaching and Learning at Hamburg University of Technology: ‘CBE creates opportunities for finding new solutions to real-life problems. It motivates students by allowing them work on a relevant topic in teams. They are in charge of their learning process and it allows teachers and other stakeholders to contribute to lifelong learning. Students, teachers and the whole community can benefit from the work of the university and new collaborations can be developed. The learning process is now seen from both the students’ and the facilitators’ point of view. That can be a motivating factor for both sides.’

Linköping University, the university organising the initiative, is regarded as a pioneer in challenge-based learning. ‘Students tackle societal issues and problems presented by our partners and stakeholders,’ says Jan Axelsson, Director of Valorisation at Linköping University. ‘Collaboration with society around us is a cornerstone of the success of our university. We link our education to the labour market. This way, we strengthen the relevance of our research and we put our knowledge directly back into society. It’s a win-win situation.’

During the SQE, the pitches were followed by workshops based on thematic discussions to put the challenges into context and find common ground for development and potential actions within the ECIU University framework.


ECIU-Netzwerk, 14. Februar 2020
Universität Linköping

Die ECIU Universität stellt den challenge-based Ansatz in den Mittelpunkt ihrer Pädagogik, Forschung und Innovation. Die Hauptidee besteht darin, die Außenwelt in den Lehrplan einzubringen. Um dies zu erreichen, hat eines ihrer Mitglieder, die Universität Linköping, gestern die allererste europäische Society Quest Veranstaltung ausgerichtet.

Bei der Veranstaltung stellten externe Partner Vorschläge für gesellschaftliche Herausforderungen vor, die die ECIU-Universität lösen soll. Zu den Partnern gehörten Delegierte von lokalen Behörden, Nichtregierungsorganisationen und regionalen Entwicklungsagenturen. Sie gaben anhand von Pitches einen kurzen Einblick in die Probleme, mit denen sie konfrontiert sind. Das reichte von Umweltfragen bis zum Tourismus und von der Bereitstellung von erschwinglichem Wohnraum bis zur Bekämpfung des Schulabbruchs. Häufig verwendete Begriffe waren: Förderung des Wirtschaftswachstums, Energiewende, Mobilität und Digitalisierung.

Die Idee ist ein gemeinsamer Input, um überschaubare und realisierbare Herausforderungen zu schaffen, die die ECIU-Universität zur Gestaltung ihrer challenge-based Ausbildung (CBE) nutzen kann. Andrea Brose, Leiterin des Zentrums für Lehre und Lernen an der Technischen Universität Hamburg: „CBE schafft Möglichkeiten, neue Lösungen für Probleme aus der Praxis zu finden. Es motiviert die Studierenden, indem es ihnen ermöglicht, in Teams an einem relevanten Thema zu arbeiten. Sie sind für ihren Lernprozess verantwortlich und es ermöglicht Lehrern und anderen Beteiligten, zum lebenslangen Lernen beizutragen. Studierende, Lehrkräfte und die gesamte Gemeinschaft können von der Arbeit der Universität profitieren, und es können neue Formen der Zusammenarbeit entwickelt werden. Der Lernprozess wird nun sowohl aus der Sicht der Studierenden als auch aus der der Fazilitatoren gesehen. Das kann für beide Seiten ein motivierender Faktor sein.

Die Universität Linköping, die die Initiative organisiert, gilt als Vorreiter für challenge-based learning. Die Studierenden setzen sich mit gesellschaftlichen Fragen und Problemen unserer Partner und Interessenvertreter auseinander“, sagt Jan Axelsson, Direktor für Valorisierung an der Universität Linköping. Die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft um uns herum ist ein Eckpfeiler für den Erfolg unserer Universität. Wir verbinden unsere Ausbildung mit dem Arbeitsmarkt. Auf diese Weise stärken wir die Relevanz unserer Forschung und bringen unser Wissen direkt in die Gesellschaft zurück. Es ist eine Win-Win-Situation“.

Während des SQE folgten auf die Pitches Workshops, die auf thematischen Diskussionen basierten, um die Herausforderungen in einen Kontext zu stellen und eine gemeinsame Basis für die Entwicklung und mögliche Aktionen im Rahmen der ECIU-Universität zu finden.

2 Antworten auf „Bringing the outside world into education – The very first Society Quest Event ECIU Network“

    1. Vielen Dank für Ihr Kommentar. Wir nehmen ihr Anliegen gerne mit auf und versuchen künftig Übersetzungen anzubieten. Viele Grüße die TU-Pressestelle

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