Wohnraum für TUHH-Studierende gesucht

Zum Wintersemester im Oktober 2018 beginnen über 2.000 junge Menschen ein Studium an der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Ein neuer Studienplatz bedeutet oftmals auch die Suche nach Zimmern oder Wohnungen, die jedoch rar und teuer sind. Die TUHH will die Erstsemester unterstützen und bittet Vermieter und Wohnungsbesitzer um Unterstützung.

Gesucht werden zu vermietende Zimmer und Wohnungen ab dem 15. September oder dem 1. Oktober. Vermieter haben die Möglichkeit direkt unter wohnraum@tuhh.de ein Inserat aufzugeben. Folgende Informationen werden idealerweise für die weitere Vermittlung benötigt: Warmmiete, Mietzeitraum, möbliert/unmöbliert, Zimmergröße, Standort sowie Kontaktdaten.

TUHH beim MOPO Team-Staffellauf 2018

Das TUHH-Team „TU Jetties“ nahm am 15.8.2018 erfolgreich am 5×5 Kilometer MOPO Team-Staffellauf teil. Mit einer Zeit von 2:17:44 erreichte das Team insgesamt den 588. Platz und in der Kategorie Mixed-Teams den 302. Platz.

Der MOPO Team-Staffellauf ist mehr als eine Laufveranstaltung. Unter dem Schlagwort „Gemeinsam ein Ziel erreichen“ bringt der Event den Teilnehmenden Spaß und Motivation. Im Anschluss an den Staffellauf feierten die Teams gemeinsam im Stadtpark eine Riesen-Picknickparty. Zusätzlich gab es die Möglichkeit, ein Zelt und Catering zu buchen.

Urkunde_ILT

Fortbildungen für das 2. Halbjahr 2018

Das interne Fortbildungsangebot für die IuK-Kurse an der TUHH für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht fest:

TYPO3

  • TYPO3 für Einsteiger (5.-7.11.2018):
    Pflege von Webauftritten (für Teilnehmende ohne oder mit wenigen Kenntnissen) 
  • TYPO3-Workshop (15.11.2018):
    spezielle Fragestellungen zu TYPO3 und Austausch mit anderen Usern/Dozenten

WordPress

  • Einführung in WordPress (19.-20.11.2018):
    schnell und einfach zur eigenen (Instituts-)Webseite

LaTeX

  • Einführung in LaTeX (10.-12.9.2018):
    Kennenlernen und Vertiefung in das Zeichensatzprogramm

PowerPoint

  • PowerPoint 2007 für Einsteiger (13.-14.11.2018)

Gitlab

  • Einführung in Gitlab (21.-22.11.2018):
    Grundlagen von Git, Github und Gitlab, Betrachtung der Potentiale für verschiedene Szenarien aus Forschung und Lehre

TUHH-Cloud

  • Einführung in die TUHH-Cloud (12.9.2018):
    Austausch von Dateien und gemeinsamen Dokumenten mit Kollegen und Kolleginnen sowie Externen

Alle unsere Kurse finden übrigens in der Kasernenstr. 12. (Gebäude F) in Raum E07 statt und beginnen soweit nichts anderes angegeben ist um 09.00 Uhr.

Die Kurse „Literaturverwaltung mit Citavi“ und „Herausforderungen rund ums Finden von Informationen “ werden in diesem Herbst nicht angeboten.

Detaillierte Informationen und die Möglichkeit der Kursanmeldung finden sie hier.

Bei Interesse an einem dieser Themen oder bei Fragen zu Kursinhalten und Voraussetzungen , melden Sie sich bitte auch bei Bärbel Urbanek-Urbach:

Bärbel Urbanek-Urbach
Technische Universität Hamburg Harburg
Personalentwicklung und Mitarbeiterqualifizierung
Schloßmühlendamm 30, 21073 Hamburg
Tel.: 040 42878 3424
Email: urbanek-urbach@tuhh.de

 

Wachstums-Post: Anonym

  • mehr praxisorientierte Veranstaltungen
  • Nachhaltigkeit als Pflichtmodul
  • Tutorien für jedes Fach
  • Lehrräume sind jetzt schon knapp (speziell für Gruppenarbeiten). Bei noch mehr Studierenden muss was passieren!
  • mehr Außenplätze für die Mensa
  • kleinere Übungsgruppen bei mehr Übungsangeboten
  • weniger frontale Lehrveranstaltungen
  • mehr Lernräume
  • weniger Internetportale/Seiten zur Kommunikation nutzen
  • Ist es sinnvoll die Uni zu vergrößern, wenn schon jetzt zu wenig Lernräume vorhanden sind?
  • Die Qualität der Lehre und des persönlichen, entspannten Miteinanderlebens an der TUHH darf nicht unter dem Wachstumsvorhaben leiden. Die TUHH sollte sich einen zukunftsrelevanten Schwerpunkt setzen, um sich als Spezialistin in dem Gebiet den ersehnten Ruhm zu erarbeiten. Warum nicht Nachhaltigkeit und Technologie? (Öko, Sozial, Wirtschaftlich)
  • Wieso muss die TU wachsen? Es sind bereits jetzt zu viele Studis (siehe zu volle Mensa, zu volle Lernräume). Statt zu wachsen sollte die Lehre verbessert werden, um einen Ruf als Spitzenuni zu bekommen und gerecht zu werden.
  • Die TUHH soll so gut bleiben, wie sie ist.
  • Pflichtveranstaltungen zum Thema Verantwortung im Ingenieurberuf/soziale Verantwortung sollten fester Bestandteil des Curriculums werden (Nachholbedarf!)
  • soziale Kompetenz darf nicht auf der Strecke bleiben
  • mehr Sitzmöglichkeiten draußen (Essen & Lernen)
  • mehr Gruppenlernräume
  • mehr Grün auf dem oberen Campus

Angeführte Anregungen und Fragestellungen werden in die Diskussion mit aufgenommen.

5. Arbeitssitzung der Wachstums-AG am 18. Juli 2018 „Denomination „II“

Protokoll der 5. Sitzung der Wachstums-AG am 18.07.2018, „Denomination-II“

Der Präsident erinnert, dass die Ergebnisse der Wachstums-AG Eingang finden werden in das „Umsetzungskonzept“. Ziel dieses Papiers ist es, der Politik eine klare, strategische Orientierung der TUHH aufzuzeigen. Nichts desto trotz sei natürlich davon auszugehen, dass über die Zeit immer wieder Nachjustierungen erforderlich sein werden. Angedacht werden könnte daher, das Format der Wachstums-AG beizubehalten und 1-2 mal jährlich in strategischen Sitzungen die konkrete Entwicklung mit den im einzureichenden Wachstumsumsetzungskonzept genannten Zielen abzugleichen bzw. dieses in den von der Grundordnung nun vorgesehenen Ausschüssen zur strategischen Planung der Forschung [ASPF] bzw. Strategieentwicklung in Studium und Lehre [ASSL] (vor-) zu diskutieren. In diesen Ausschüssen soll auch die enge Verzahnung von Forschung und Lehre sichergestellt werden.

Sodann kommt der Präsident auf die Ergebnisse der 4. Sitzung zurück (vgl. auch Protokoll der 4. Sitzung) und stellt noch einmal heraus, dass unter Einbezug der aus den Dekanaten eingereichten Papiere zu den Bedarfen für Professuren eine Mind-Map entwickelt worden sei. Sodann habe das Präsidium dieses in eine Zusammenschau mit den aus den „Leitplanken“ hervorgehenden Maßgaben und weiteren, bereits vollzogenen sowie erwarteten Entwicklungen und Schwerpunktsetzungen im Hamburger Wissenschaftsbereich gebracht, insbesondere das vom MINT-Forschungsrat vorgeschlagene HamburgX-Projekt „Center for Integrated Multiscale Materials Systems „ [CIMMS] , der Weiterentwicklung des Zentrums für Hochleistungsmaterialien [ZHM], einem Zusammenschluss des TUHH-SFB 986 und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht [HZG].

Auf dieser Grundlage sei vom Präsidium der hier zu diskutierende Vorschlag für die im Wachstumskonzept vorzustellenden Widmungen erarbeitet worden.

Der Präsident übergibt an den Vizepräsidenten Forschung, der den Vorschlag des Präsidiums vorstellt. Das Präsidium ist in seinen Überlegungen ausgegangen von 15 Professuren, entsprechend des Auftrags der Bürgerschaft, sowie weiteren vier Professuren, die sich über das CIMMS-HamburgX-projekt finanzieren ließen. Als Option für den Fall, dass die CIMMS-Projekte nicht im Rahmen von HamburgX gefördert werden sollten, kann auch hier über eine Finanzierung aus Wachstumsmitteln nachgedacht werden.

Vor diesem Hintergrund sieht der Vorschlag des Präsidiums folgende Verteilung vor:

I.  Bereich „Informatik“ – 3 Professuren:

  1. Autonome System
  2. CPS Security
  3. Data Science Foundations

 

II.  Bereich „Brücken“ – 4 Professuren, wobei 2 dem CIMMS- Konzept zugerechnet, also nicht auf die „Wachstumskapazität von 15“ angerechnet würden:

  1. Bildgebende Prozesstechnik (UHH)
  2. [CIMMS] Hochauflösende Röntgenanalytik (CIMMS, DESY)
  3. [CIMMS] 3-D Fertigung Hybrider, Multiskaliger Strukturen (CIMMS, UHH)
  4. Mathematik (UHH) entweder zur Thematik Optimierung oder Inverse Probleme oder Angewandte Stochastik und Statistik

III. Bereich „Green Technologies“ – 3 Professuren

Die Professuren sollten das Themenfeld „Energie“ unterstützen, wobei die drei Aspekte „erzeugen, verteilen, speichern“ berücksichtigt werden sollen. Es erfolgt eine eingehende Diskussion insbesondere zu der Frage, ob eine Ausrichtung auf ein bestimmtes Energiefeld, etwa Windkraft, erfolgen soll und in welcher Intensität die jeweiligen Aspekte, insbesondere die Wasserstoffspeicherung, zukünftig behandelt werden sollten. Letzteres könne etwa in Zusammenarbeit mit dem weltweit eine Spitzenreiterposition einnehmenden HZG im Bereich der Wasserstoffspeicherung geschehen.

Einvernehmen wird dahingehend erzielt, unter dem Begriff „Energiesystemforschung“ mit drei Professuren einen Schwerpunkt für die Thematik zu setzen und dieses mit Blick auf die Kooperationsmöglichkeiten mit dem HZG und der UniHH.

Eine eingehende Erörterung des Gesamtbereichs „Energie“ wird in den kommenden Wochen zwischen dem Präsidium und allen akademisch Betroffenen erfolgen.

IV.  Bereich „Life Science Technology“ – 2 Professuren, wobei 1 dem CIMMS- Konzept zugerechnet, also nicht auf die „Wachstumskapazität von 15“ angerechnet würde:

  1. Computational Biomechanics
  2. [CIMMS] Molekulares Design von Biomaterialien (CIMMS)

V. Bereich „Gesellschaft“ – 2 Professuren

Die Notwendigkeit einer Professur für Ethik o.ä,. wird bestätigt. Zum Bereich sollen aber noch Gespräche im Hause stattfinden; z.B. wird die aufgeführte Widmung DesignThinking hinterfragt. Eine Brücke zwischen Gesellschaft und Digitalisierung könnte allerdings der Bereich „Data Analytics“ schlagen.

VI.  Bereich „Digitalisierung in Engineering Methods“ – 5 Professuren, wobei 1 dem CIMMS- Konzept zugerechnet, also nicht auf die „Wachstumskapazität von 15“ angerechnet würde:

  1. Digitales Bauen
  2. Mess- und Sensortechnik
  3. Mensch-Maschine Schnittstelle
  4. [CIMMS] Digitization and Virtual Materials Development
  5. Atomistische Materialmodellierung

In der Diskussion wird herausgestellt, dass das Thema Digitalisierung noch weiter ausdiskutiert werden muss. So sollte ferner das Thema KI von der Anwendung her gesehen mitgedacht werden. Der Präsident regt an, auch die von ihm in den Gesprächen mit den SDA festgestellten Ansätze für „Digital Twinning“/Twins“ in die Diskussionen einzubeziehen.

Auch im Bereich Bauwesen ist das Thema Digitalisierung noch gesondert zu diskutieren.

Ferner gelte zu bedenken, dass

– bis 2022 elf Professuren frei werden, wobei zu entscheiden wäre, ob diese wiederbesetzt und dann einem der o.g. Bereiche zuordnenbar wären. Der Präsident betont, dass jedenfalls bei jeder Wiederbesetzung zu prüfen ist, inwiefern der Aspekt der Digitalisierung berücksichtigungsfähig ist;

– sollten im Rahmen des Tenure-Track Programm des Bundes fünf Professuren der Informatik erfolgreich eingeworben werden können, diese nach Ablauf der Förderphase von 8 Jahren dauerhaft von der BWFG weiterfinanziert würden;

– von dritter Seite Bereitschaft zur (Mit-)Finanzierung weiterer Professuren signalisiert wurde (etwa HZG, DLR, Airbus, hit Technopark).

Die abschließende Frage des Präsidenten, ob die Wachstumsgruppe das nun gefundene Grundgerüst von 15 + 4 Professuren zur Ausgestaltung des Wachstumskonzeptes stützt, wird allgemein befürwortet. An einigen Stellen müssen aber noch Gespräche erfolgen. Nachjustierungen sollen möglich sein und über die Reihenfolge der Ausschreibungen muss später noch gesprochen werden.

Das Protokoll im Download:

Wachstums-AG_2018-07-18_Protokoll

Folien-Präsentation vom 18.07.2018 steht hier zum Download bereit

5.Sitzung_Wachstum_AG-1724

 

 

Nachruf für den Kollegen Mario Jäger

Am 4. August 2018 starb der Kollege Mario Jäger nach längerer Krankheit im Alter von 56 Jahren.
Herr Mario Jäger war seit 2014 als Haushandwerker an der TUHH tätig. Seine Verantwortung für die Gebäude I, J, H, E und in Finkenwerder nahm er täglich gerne an. Im Hausmeister-Team des Gebäudemanagements war er anerkannt, bei den Vorgesetzten angesehen. Bei Kolleginnen und Kollegen der TUHH war Herr Jäger für seine Leistungsbereitschaft und aufgrund seiner Persönlichkeit hoch geschätzt. Die TUHH wird ihn in Erinnerung behalten als einen geachteten, stets einsatzbereiten und wertgeschätzten Kollegen.

 

Wachstums-Post: Anonym

Frage:
Wachstum betrifft nicht nur die Anzahl der Studierenden einer Universität, sondern auch die Größe der Mensa. Das Mittagessen weckt bei vielen ein heimisches Gefühl, und je mehr Platz, desto besser das Gefühl.

Antwort:
Das ist richtig und wir sehen, dass die Mensa oftmals sehr voll ist und sie so nicht immer ein heimisches Mittagessen-Gefühl erzeugt.
Es werden aber ständig Maßnahmen durchgeführt, um die Mensa auf einem aktuellen Stand zu halten. Im letzten Jahr wurden Fußbodenbeläge und das Mobiliar ausgetauscht. In diesem Jahr ging es vorwiegend um die Erneuerung von Großküchengeräten (siehe Pressemeldung vom Studierendenwerk).
An der TUHH sind Erweiterungen des gastronomischen Angebots in Gebäude B (Cafeteria mit einer Kapazität von ca. 20 Innen- und 40 Außenplätzen) geplant sowie zukünftig im Harburger Binnenhafen.

Pressemeldung Studierendenwerk

Wachstums-Post: Jan-Peter Heckel

Frage: 
Unser Institut liegt im Hafenbereich und daher ca. 2 km vom Campus entfernt. Allgemein fällt auf, dass der wachsende Hafenbereich (mehr Wohn- und Gewerbeflächen) keine gute Anbindung an den ÖPNV hat. Inwieweit eine Ausweitung des Busverkehrs (Linie 154 und 142) Sinn macht, weiß ich nicht. Die bestehenden Busse sind meist nicht sehr stark nachgefragt. Die Ursache dafür liegt vermutlich in der vergleichsweise langen Fahrtzeit der Linie 142 und der Linie 154 in Richtung Harburg-Rathaus. 
Für Wege zum Campus benutzen meine Kollegen und ich Fahrräder, da dies die schnellste Möglichkeit ist. Denn zum Campus wäre bei dem geringen Angebot vom Hafen aus zusätzlich ein zeitraubender Umstieg in eine andere Buslinie erforderlich. Bei der Fahrt mit dem Fahrrad ist der desolate Zustand in der Straße „Neue Straße“ ein großes Problem. Die Straße besteht aus einem Kopfsteinpflaster in schlechtem Zustand, sodass kein Fahrtkomfort vorhanden ist und der Verschleiß der Fahrräder hoch ist. Daher wird häufig auf dem Gehweg gefahren, was zu Konflikten mit Fußgängern führt.

Anbei füge ich ein Foto an, welches die Situation an der engsten Stelle zeigt. Ein Café hat schon ein Wahnschild aufgestellt. An der Stelle kommt noch der Konflikt mit der Außengastronomie hinzu. Wenn man bedenkt, dass es sich bei dem Weg durch die Neue Straße um eine ausgewiesene Radroute handelt, sind meine Kollegen und ich uns einig, dass hier etwas passieren muss. Meiner Meinung nach wäre es das Beste, die Straße in eine geteerte Fahrradstraße umzuwandeln.
Die Wachstumsstrategie der TUHH sieht vor, das weitere räumliche Wachstum in den Hafenbereich zu verlegen. Damit ist davon auszugehen, dass in Zukunft weit mehr Studierende und Mitarbeiter auf der Strecke zwischen Campus und Hafenbereich unterwegs sein werden. Gibt es hier schon ein verkehrliches Konzept? Bei einem weiteren Wachstum sollte hier neben der erwähnten Umwandlung der Straße „Neue Straße“ in eine Fahrradstraße eine Buslinie vorgesehen werden, die vom unteren Campus (Eißendorfer Straße) über den oberen Campus (Schwarzenbergstraße bzw. Am Schwarzenbergcampus) in den Hafenbereich fährt.

Antwort:
In der Tat ist die Verbindung von Schwarzenberg- und Hafen-Campus ein wichtiges Thema über das wir in intensivem Austausch mit der Politik und Verwaltung hier vor Ort sind. Eine Maßnahme, die Sie selbst auch angesprochen haben, ist die Ausweitung der Buslinien 154 und 142. Ich teile aber Ihre Einschätzung, dass die Linien nicht sehr gut angenommen werden.
Das Pendeln per Rad ist eine schnelle und umweltfreundliche Alternative. Die TUHH hat sich daher intensiv und erfolgreich für die Einführung des Stadtrads in Harburg eingesetzt. Parallel dazu wurden die TUHH-Räder angeschafft, um die Fahrradmobilität zu verbessern. Auf den von Ihnen angesprochenen Fahrbahnbelag hat die TUHH nur begrenzten Einfluss. Das Thema wird aber bei den nächsten Gesprächen mit Politik und Bezirk angesprochen.
Darüber hinaus gibt es noch weitere innovative Vorschläge zur Verbindung der beiden TUHH-Standorte beispielsweise durch eine Seilbahn (siehe beiliegenden Artikel). Die TUHH begrüßt solche Ansätze, weist aber auch darauf hin, dass sie für die Nutzer bezahlbar bleiben müssen also idealerweise im HVV-Ticket enthalten sein sollten.

Artikel Hamburger Abendblatt: