Digitale Tools und Zeitmanagement für die Lehre: Aktuelle Termine und Inhalte der ZLL-Workshopreihe 2018/2019

Mit einer Mischung aus erprobten didaktischen Angeboten zu PBL oder der Betreuung schriftlicher Arbeiten und neuen Einheiten zur Erweiterung digitaler Kompetenzen läutet das ZLL das zweite Halbjahr ein. Die zumeist halbtägigen Workshops richten sich an Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Oberingenieure und Oberingenieurinnen sowie an Lehrbeauftragte der TUHH.

Machen Sie sich ein Bild von allen spannenden Themen unter https://www2.tuhh.de/zll/angebot/weiterqualifizierung/workshops/

Themenüberblick:

Digitales:

Die Vielzahl digitaler Werkzeuge für die Lehre scheint unerschöpflich, doch welche Instrumente bringen in der eigenen Veranstaltung einen Mehrwert und wirkliche Arbeitserleichterung? Praxisnah und beispielreich werden am 13.12.2018 Online-Angebote zur Unterstützung Ihrer Lehre erprobt.

Auch für Prüfungen ergeben sich neue Möglichkeiten, denen im Workshop „Formatives und summatives E-Assessment“ am 14.11.2018, angereichert durch Praxisberichte eines erfahrenen Lehrenden, auf den Grund gegangen wird.

Methoden und Kompetenzen:

Neu im Programm ist außerdem „Führungskompetenzen durch Lehre entwickeln“ am 8.11.2018. Hier wird Lehrenden aufgezeigt, welche Methoden sie dabei unterstützen, andere anzuleiten und im eigenen Lernprozess zu befördern.

Inzwischen als „Klassiker“ unter den ZLL-Workshops werden auch das Problembasierte Lernen (PBL), die Planung von Lehrveranstaltungen, die Aktivierung von Studierenden sowie die Betreuung und Bewertung von schriftlichen Arbeiten wieder angeboten.

Auch dem „Kernstück des Lehrens: Verständlich erklären und Fragen stellen“ widmet sich der gleichnamige Workshop intensiv im Frühjahr 2019.

Bei der Zusammenstellung der Workshopthemen richten wir uns nach dem Bedarf der Lehrenden, den wir regelmäßig abfragen. Unsere Workshops sind praxisnah und bieten neben Inhalten und Methoden eine Plattform für interdisziplinären Erfahrungsaustausch über Lehre.

Die Workshops finden auf dem TUHH Campus statt. Die Teilnahme ist auf das Promotionssupplement (https://www.tuhh.de/graduiertenakademie/ueber-uns/promotionssupplement.html) anrechenbar.

Wachstums-Post: Anonym

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Wissenschaftsrat hat in seinen Empfehlungen zur Weiterentwicklung der MINT-Bereiche an den Hochschulen des Landes Hamburg in Bezug auf die TUHH folgendes festgestellt: „Die matrixförmige Organisationsstruktur ist aufgrund der begrenzten Größe und der fachlichen Dichte der Hochschule
funktional und angemessen, ohne dass dieses Modell als für andere, insbesondere größere Hochschulen problemlos übertragbar erscheint“.
ln wie weit kann nun für eine wachsende TUHH gelten, dass diese Struktur weiterhin funktional und angemessen ist? Wäre es sinnvoll neue Strukturen zu schaffen und ein Wachstum nicht auf alten, sehr organisch gewachsenen Strukturen aufzubauen?
ln Bezug auf die organisch gewachsenen Strukturen ist leider immer wieder festzustellen, dass es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung (SLS und PV) an konkreten Vorgaben fehlt.
Immer wieder erhält man von verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedliche Vorgehensweisen für die gleichen Prozesse. Würde es dem Wachstum nicht helfen, in geordneten
Bahnen (konkrete Prozessbeschreibungen) zu verlaufen, anstatt dass jede oder jeder es so macht, wie sie oder er es schon immer gemacht hat (Zitat einer mitarbeitenden Person aus dem Bereich PV
„ich glaube mal gehört zu haben, dass … „?
Für ein gutes Wachstum braucht es dringend strukturierte Vorgaben für SLS und PV- und sicherlich auf für die Institute, die gar nicht wissen was SLS und PV fordern und somit viele Missverständnisse auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen werden.
Mit freundlichen Grüßen.

Antwort:

Die Matrixstruktur der TUHH bezieht sich auf die organisatorisch entkoppelte Lehre (Dekanate) und Forschung (Forschungsschwerpunkte). Größere Hochschulen unterhalten zumeist Fakultäten oder Fachbereiche, in denen Lehre und Forschung gemeinsam koordiniert werden. In diesen Fakultäten oder Fachbereichen sind zumeist aber auch die Institute als kleinste Einheit viel größer als in der TUHH strukturiert. Nicht selten finden sich Institute mit mehreren Professuren. Die Frage wird sich sicherlich weiterhin stellen, wie funktionial und effizient die Matrix-Struktur für eine wachsende TUHH ist. Das oberste Ziel der Matrix-Struktur war, ein hohes Maß an Interdisziplinarität zu ermöglichen. Und unter dem Gesichtspunkt der Forschungspriorität als eines der Gründungsprinzipien war die Matrix-Struktur eine gute Voraussetzung, fachübergreifend die Lehre zu planen. Deshalb ist die Frage interessant, inwieweit diese Matrix-Struktur bestimmte Prozesse in der Verwaltung determiniert. Auf den ersten Blick erscheint die Matrix-Struktur nicht ursächlich für Prozesse oder deren Verbesserung in der Verwaltung.  Ihre Frage scheint vielmehr abzuzielen auf Effektivität und Effizienz in der Verwaltung. Ein interessanter Vorschlag, diese Prozesse und ggf. vorhandene Defizite neu zu betrachten, zu bewerten – auch und durchaus aber unabhängig vom Wachstum. Denn es scheint sich ja um Beispiele zu handeln, die  bereits jetzt im Alltag eine Rolle spielen – ganz unabhängig davon, dass die TUHH wächst.

Wachstums-Post: Anonym

Nun wurde der TUHH für die nächsten Jahre mehr Geld versprochen. Gleichzeitig soll die Anzahl der Studenten und Professoren und Mitarbeiter steigen. Somit stellt sich die Frage, ob man überhaupt mehr Geld pro Student bzw. pro Institut zur Verfügung hat, um qualitativ zu wachsen. Würde es nicht vielmehr der Qualität gut tun, wenn am Ende mehr Geld pro Student (bzw. Institut) zur Verfügung steht?  Wir also weniger wachsen als Geld reinkommt?

Antwort:

Wir als TUHH bekommen ja den größten Teil unseres Haushalts (rund 70 Mio EUR) von der Behörde für Wissenschaft und Forschung. Im Rahmen des Beschlusses der Bürgerschaft zum Wachstum der TUHH sind bereits Feststellungen des Wissenschaftsrates berücksichtigt, die einige Professuren benennen, die neu geschaffen werden müssten (u.a. „Brückenprofessuren“). Verbunden sind damit natürlich auch Ressourcen, d.h. jede neue Professur ist auch mit entsprechenden Mitteln (Sach- und Personalkosten) auszustatten. Mit anderen Worten: Wachstum ohne Wachstum funktioniert nicht, weil man nicht Professuren schaffen kann ohne Geld und umgekehrt. Natürlich hätte es seinen Reiz zu sagen, die TUHH streicht das Geld für das Wachstum, wächst aber gar nicht. Damit wäre aber auch der Ansatz verfehlt, bestimmte Aufträge (durch den Wissenschaftsrat, durch das MINT-Gutachten und durch die Politik) zu erfüllen, die eben nur dann erfüllt werden können, wenn Verstärkungen erfolgen. Dass es aber nicht nur ein personenbezogenes Wachstum geben soll, ist auch klar. Das i-Cube-Modell sieht ja bereits Unterstützung für sich neu bildende Forschungsverbünde vor. Auch mit diesem Modell ist Wachstum verbunden.

2. Arbeitssitzung Wachstums-AG, 06.06.2018

Protokoll

Der Präsident kommt auf die Ergebnisse der 1. Sitzung zurück (vgl. auch Protokoll der 1. Sitzung) und stellt heraus,

  • dass die Diskussion um die Begrifflichkeiten „Kompetenzfelder“ und „Querschnittsthemen“ ggf. noch einmal zu einem späteren Zeitpunkt aufgegriffen werden kann; dass allerdings die Begrifflichkeit „Kompetenzfeld“ ausdrücklich auch ein perspektivisches Element beinhaltet und Expertise auf dem Gebiet besser zum Ausdruck bringt als etwa die Begrifflichkeit „Anwendung(sfeld)“;
  • dass sich nach dem in der AG gewonnenen Meinungsbild jeder Hochschullehrer der TUHH mit seinen Forschungsthemen entweder in einem Kompetenzfeld, einem Querschnittsthema oder in der Schnittmenge von Kompetenzfeld und Querschnittsthema tätig ist;
  • dass – unter Bezugnahme auf die Ausführungen von Prof. Liese – sich die bisherigen Forschungsschwerpunkte (FSP) größtenteils in der sich aus Kompetenzfeld und Querschnittsthema ergebenden Matrix-Struktur widerspiegeln.

Der Vizepräsident Forschung stellt anhand von Folien ausführlich das I3- Konzept vor: Das wettbewerbliche (als behördliche Anforderung) Verfahren soll beitragen zur Fokussierung und Intensivierung der TUHH-Forschung; mit den zu fördernden Forschungsvorhaben soll perspektivisch die Frage beantwortet werden: wo wollen wir in 10 bis 15 Jahren stehen? Das I3– Konzept ist also durchaus als ein Umgestaltungsinstrument anzusehen; gleichzeitig soll es aber auch Ausdruck sein von Flexibilität in der Förderung von aktuellen / ad hoc Forschungsprojekten. Es werden die Rahmenstrukturen vorgestellt und die angedachten Kriterien für die Auswahl und Evaluation des jeweiligen Projekts sowie ein Vorschlag für ein Bewertungsverfahren.

Zu Beginn der Diskussion wird das vorgelegte Konzept als ein sehr guter und tragfähiger Ansatz bewertet. Aus der Diskussion ergibt sich, als Rahmenstruktur für

I3-Labs:
Anzahl: zunächst 1-2 neue jährlich Dauer: max.
Zyklus: 4 Jahre; Zwischenevaluation nach 2 Jahren daraufhin, ob das 4. Jahr weitergefördert werden soll;
Auswahl: 1 x jährlich

I3-Projects:
Anzahl: zunächst 10 neue jährlich
Dauer: 2 Jahre-Zyklus
Auswahl: 2 x jährlich

I3-Junior-Projects:
Anzahl: zunächst 10 neue jährlich
Dauer: 1-2 Jahre
Auswahl: mehrmals jährlich [ggf. in Anlehnung an das Prozedere zur
Beantragung sog. „Freien Lehrinnovationsprojekte“ aus HSP-Mitteln]

  • dass eine entsprechende Maßnahme nicht nur für Forschungsvorhaben, sondern ggf. auch im infrastrukturellen Bereich – z.B. RZTU – und dort für mögliche Maßnahmen Anwendung finden könnte (-> Anregung soll auf 5. Sitzung: „Infrastruktur“ einbezogen werden);
  • dass auch Post docs I3-Maßnahmen beantragen können,
  • dass die Lehrverpflichtung für die zusätztlichen WiMis nach Möglichkeit nicht zu einer Erhöhung der Lehrverpflichtung führen sollen;
  • dass mit der Auswahl der zu fördernden Maßnahmen der „Ausschuss für strategische Planung und Forschung“ einbezogen werden soll;
  • dass eine diesjährige Förderung von projects und junior-projects noch nicht angedacht ist;
  • dass es bei den Kriterien (siehe Anhang) grundsätzlich auf die wissenschaftliche Qualität ankommt
  • dass es bei den Kriterien für I3-Labs es auch auf die Kombination der Kriterien ankommt, so auch etwa das Kriterium der Verbindung zwischen dem Forschungsthema und der Lehre;
  • dass die Kriterien grundsätzlich auch für die Auswahl der I3-projects gelten sollen; dass allerdings ggf. die Erwartungen, die man an die Erfüllung der Kriterien hat, leitend sein sollen.
  • dass die Kriterien hinsichtlich der I3-junior projects angepasst werden sollen neben den prioritär zu gewichtenden Aspekten wie „Originalität“ zusätzlich um die Aspekte „Freiräume für Experimente schaffen“ und „Risikobehaftung“.
  • dass eine Beteiligung Externer sowohl am Auswahl- als auch am späteren Evaluationsverfahren gesehen wird: bei den I3-Labs sollen externe Gutachter zu den Sitzungen des ASPF hinzugebeten werden, um den objektiven Blick von außen einzubeziehen; bei den I3-projects soll auf externe Gutachter verzichtet werden.
  • dass das Ausschreibungsverfahren insgesamt „schlank“ sein muss, damit es praktisch auch zur zielführenden und zeitnahen Anwendung kommen kann und genügend Kapazitäten für externe Antragstellungen (DFG, Ministerien, EU etc.) verbleiben. Entsprechend allgemeinem Dafürhalten wird zur näheren Ausgestaltung des Bewertungsverfahrens (Auswahl und Evaluation) eine ad hoc Unterarbeitsgruppe eingesetzt, die einen Vorschlag erarbeiten soll. (Termin: Dienstag, 19.06., 10.00 Uhr). Als Teilnehmer erklären sich die Professoren bereit: Eich, v. Estorff, Fröhle, Kersten und Liese.

Es wird schließlich die Frage nach der Stellung von I3- Maßnahmen und den derzeitigen Forschungsschwerpunkten aufgeworfen und aufgrund der Komplexität und in Anbetracht des für die Sitzung gesetzten Zeitrahmens vertagt. Betont wird, dass bei einer solchen Diskussion dem Grundsatz „structure follows strategy“ Rechnung getragen werden muss.

In Vorbereitung der 4. Sitzung: „Denomination“, am 04.07., wird vorgestellt, dass die avisierten 15 Professuren sich verteilen sollen auf die Leitplanken:

5x „Stärken stärken“
3x Informatik, von denen sowohl Grundlagenforschung betrieben werden als auch Bedarfe der anderen Forschungs- und Lehrthemenfeldern der TUHH abgedeckt werden soll
5x Vernetzung

Diese Stellen müssen in Gesamtschau mit den von den Studiendekanen beim Präsidium eingereichten Stellen, die alsbald einer „Nachbesetzung“ zugeführt werden sollen, betrachtet werden; es wird daher um Vorschläge hierzu aus den Studiendekanaten bis spätestens zum 20.06. gebeten. Dabei sollen die Anforderungen an die Informatik in der Forschung reflektiert werden.

Protokoll_Wachstums-AG_06.06.2018

2018-06-06_Wachstums-AG_Folien

Änderungen in der Kontaktdatenbank

Eine kommende Änderung im Verwaltungsnetz zieht eine Änderung in den Sichtbarkeitseinstellungen der Kontaktdatenbank nach sich.

Bisher gingen die Arbeitsplätze der TUHH-Verwaltung im FHH-Netz (Dataport-Netz) über eine Schnittstelle bei der Uni Hamburg ins Internet. Das hat uns erlaubt, diese Arbeitsplätze anhand dieser Internet-Adresse einigermaßen genau als TUHH-Arbeitsplätze zu identifizieren und sie bezüglich des Zugriffsschutzes genau so zu behandeln, wie Arbeitsplätze an der TUHH.

Diese Schnittstelle wird aber Ende Juli 2018 abgeschaltet und die Kolleginnen und Kollegen aus der TUHH-Verwaltung mit Arbeitsplätzen im FHH-Netz nutzen dann die allgemeine Internet-Schnittstelle von Dataport. Wir können dann die Zugriffe unserer Verwaltung anhand der Internet-Adresse nicht mehr unterscheiden von Zugriffen aller anderen Mitarbeiter/innen der FHH.

Deshalb gibt es nun drei Sichtbarkeitsstufen in der Kontaktdatenbank:
– TUHH: die Einträge sind nur aus dem Netz der TUHH sichtbar
(IP: 134.28.x.x)
– TUHH und FHHNet: Die Einträge sind aus dem TUHH-Netz und dem Netz der
FHH sichtbar (IP: 134.28.x.x und 141.91.x.x)
– Internet: die Einträge sind wie bisher weltweit sichtbar

Wer sollte jetzt tätig werden?
Wer seine Personendaten bisher nur für den Zugriff aus der TUHH freigegeben hat – das ist auch die Voreinstellung bei neu angelegten Einträgen – sollte überlegen, ob sie oder er auch den Zugriff aus dem FHH-Netz erlauben will. Ansonsten können demnächst viele Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung nicht auf die Daten zugreifen.

Eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens können Sie auch auf der Hilfeseite der Kontaktdatenbank nachlesen: https://intranet.tuhh.de/allgemein/kdb.html

Feiern auf dem Campus: Das TUHH-Sommerfest 2018

Biergarten am TUHH-Sommerfest 2018. Foto: TUHH/Schmied

Jubiläums-Luftballons. Foto: TUHH/Schmied

Das Sommerfest lockt mit leckeren Gerichten. Foto: TUHH/Schmied

Pizzastand am TUHH-Sommerfest. Foto: TUHH/Schmied

TUHH-Präsident Ed Brinksma eröffnet TU & YOU Stand auf dem Sommerfest. Foto: TUHH/Schmied

Tolle Live-Musik auf großer Bühne. Foto: TUHH/Schmied

Bühne am TUHH-Sommerfest 2018. Foto: TUHH/Ortega

Yasmin Ortega ist neue Social Media Managerin an der TUHH

Yasmin Ortega ist neue Social Media Managerin und verstärkt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der TUHH. Damit ist erstmalig die Position Social Media Management an der TUHH geschaffen worden. Yasmin Ortega ist für die strategische und redaktionelle Umsetzung der TUHH Social Media Profile wie Facebook, Twitter und Instagram verantwortlich. Ebenso berät sie auch in Fragen rund um das Thema soziale Netzwerke.

Yasmin Ortega Quiñonez
Yasmin Ortega Quiñonez

Die Bürozeiten sind:
Dienstags 09:00 – 17:30 Uhr
Mittwochs 09:00 – 17:30 Uhr
Donnerstags 09:00 – 12:30 Uhr

Telefon: + 49 40 42878-4321
Email: yasmin.ortega@tuhh.de

twitter.com/TUHamburg
facebook.com/tuhamburg
instagram.com/tuhamburg

Der neue TUHH-Jubiläums-Hoody

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Stylisch im Jubiläumshoody 2018. (v.l.n.r.) Vera Lindenlaub (Alumni Relations und Geschäftsstelle TU & YOU), Lukas Borutta (Student), Marleen Bahe (Studentin), Ralf Grote (Leiter Präsidialbereich). Foto: TUHH/Schmied

Preisübergabe für Gewinnerdesign. (v.l.n.r.) Vera Lindenlaub (Alumni Relations und Geschäftsstelle TU & YOU), Sarah Neumann (Gewinnerin Designwettbewerb), Ralf Grote (Leiter Präsidialbereich). Foto: TUHH/Schmied

Stylisch im Jubiläumshoody 2018. (v.l.n.r.) Vera Lindenlaub (Alumni Relations und Geschäftsstelle TU & YOU), Lukas Borutta (Student), Marleen Bahe (Studentin), Ralf Grote (Leiter Präsidialbereich). Foto: TUHH/Schmied

Designwettbewerb: Gewinnerin des TUHH-Jubiläums-Hoody steht fest

Vierzig Designs – eine Siegerin: Sarah Neumann, Mitarbeiterin der Technischen Universität Hamburg (TUHH), gewann den Designwettbewerb für den exklusiven Jubiläums-Hoody. Anlässlich des 40-jährigen Geburtstags der Universität wurde der Wettbewerb vom Verein der Alumni und Förderer der TUHH ausgeschrieben. Neumanns Entwurf überzeugte die Jury und so gewann die Mitarbeiterin ein Apple ipad sowie das erste Exemplar ihrer eigenen Kollektion.